Linkilike: Erfahrungen

 

Kurzes Erklärvideo:

 

Sie mögen Facebook oder Twitter und sind dort regelmäßig unterwegs? Dann könnte Linkilike eine nette Heimarbeit-Möglichkeit für Sie sein. Denn hier geht es darum, bestimmte Inhalte über soziale Netzwerke zu verbreiten. Dafür werden Sie von Linkilike bezahlt. In diesem Artikel berichten wir über unsere Erfahrungen mit diesem Anbieter.

 

Linkilike: Was genau ist das?

Linkilike ist ein junges Unternehmen aus Österreich und es ist ein sogenanntes "Seeding Tool". „Seeding“ ist ein englischer Begriff, der übersetzt „säen“ heißt. Und so wie man eben Körner möglichst weit auf einem Feld sät, damit die Saat so groß wie möglich wird, so verhält es sich auch mit Webinhalten bei Linkilike. Sie sollen über soziale Netzwerke wie Facebook möglichst weit in die „unendlichen Weiten“ des Webs verbreitet werden, um dort ihre Frucht zu bringen.

 

Linkilike: Wozu gibt es das überhaupt?

Die Gründer von Linkilike haben eine nette Marktlücke entdeckt. Die Marktlücke besteht darin, sogenannte Influencer (Einflussnehmer) und Marken zu verbinden. Den Influencer stellen Sie selbst dar. Es handelt sich also um einen Menschen, der durch seine Mundpropaganda andere Menschen beeinflussen kann, indem er z. B. von seinen Erfahrungen mit diesem oder jenem Produkt berichtet. Wenn Sie also persönlich von einer Marke überzeugt sind und Videos, Bilder oder Texte darüber verbreiten, dann können Sie Einfluss nehmen auf die Meinung, die andere Menschen über diese Marke haben.

 

Linkilike: Warum es kein Spam ist sondern seriös

Linkilike ist deswegen kein Spam, weil ein Kernpunkt von Linkilike die sogenannte Authentizität ist. Was heißt das? Menschen sind unterschiedlich und ticken deshalb unterschiedlich. Menschen haben unterschiedliche Interessen, unterschiedliche Begabungen und unterschiedliche Erfahrungen. Sie können einen Menschen, der generell die Marke „Puma“ hasst, keine Puma-Inhalte verbreiten lassen, weil dieser Mensch davon selbst nicht überzeugt ist und somit beim Verbreiten nicht authentisch wäre. Mensch und Marke müssen zusammenpassen. Deswegen müssen Personen, die sich bei Linkilike registrieren, bereits bei der Registrierung einen Fragebogen ausfüllen. Dieser Fragebogen bildet die Grundlage dafür, dass Ihnen nur diejenigen Inhalte zum Teilen angeboten werden, die voll und ganz zu Ihrer eigenen Persönlichkeit und zu Ihren eigenen Erfahrungen passen. Sie bleiben also in jedem Fall Sie selbst und müssen sich nicht extra verbiegen.

Linkilike: Beispiel eines authentischen Users

Ein junger Mann, der schon immer die Marke „VW“ liebt und in seinem Facebook-Account eine Menge an Likes zu VW-Produkten aufweist, meldet sich bei Linkilike an. Er füllt den persönlichen Fragebogen aus und bekommt dann Inhalte, Videos und Links über VW-Produkte, die er gerne teilt, weil er VW sowieso liebt. Das wofür er steht und das was er teilt deckt sich hier also eins zu eins. Dies ist ein typisches Beispiel von Authentizität, die ein Grundbaustein von Linkilike darstellt.

 

Linkilike: Wie funktioniert das Geld verdienen?

Sie verdienen jedes Mal Geld, wenn Sie einen vorgeschlagenen Inhalt über ein soziales Netzwerk teilen. Zu den sozialen Netzwerken zählen vor allem Facebook, Twitter, Google Plus und Tumblr. Noch bevor Sie den Inhalt überhaupt teilen, bekommen Sie von Linkilike eine Vorschau des Inhalts und die dazugehörige Vergütungshöhe mitgeteilt. Inhalte, die Sie teilen können sind Videos, Bilder, Links und vieles mehr.

Sie kriegen zudem auch einen persönlichen Link mitgeteilt, mit dem Sie andere Linkilike-User anwerben können. Meldet sich eine Person über Ihren persönlichen Link bei Linkilike an, dann erhalten Sie regelmäßig Provisionen von den Einkünften der durch Ihren persönlichen Link angemeldeten Person.

 

Linkilike: Ist es nun empfehlenswert oder nicht?     

Reich werden Sie damit mit Sicherheit nicht. Aber es ist eine zuverlässige Heimarbeit, mit der Sie jede Woche nebenbei einen netten Nebenverdienst erwirtschaften können („Kleinvieh macht auch Mist“). Und Sie müssen sich dafür auch nicht verbiegen sondern einfach Sie selbst bleiben.