Bezahlte Umfragen zum Geld verdienen

 

   Beschreibung: Online-Umfragen beantworten

 

   Verdiensthöhe: mittel

 

   Teilnahme: kostenlos

 

   Bewertung: Gut

 

                                                                         Weitere Infos

Heimarbeit-Erfahrungen unserer Besucher

 

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Kommentare

  • Quisling (Montag, 25. Januar 2016 10:45)

    Es gibt einige Heimarbeit-Möglichkeiten, die meiner Meinung nach gut funktionieren. Das eine ist das Ausfüllen von Online-Umfragen für Geld und das andere ist das Geld verdienen mit eigener
    Homepage.

    Beim Geld verdienen mit Umfragen geht es darum, online Umfragen auszufüllen. Man muss in einen Online-Bogen seine Qualitäten angeben, damit der Betreiber weiß, welche Umfragen er einem schicken
    soll.

    Das Geld verdienen mit eigener Homepage heißt auch Affiliate-Marketing. Beim Affiliate-Marketing geht es darum, eine Website für bestimmte Suchbegriffe wie z. B. "Stromvergleich" bei Google nach oben
    zu kriegen, um dort dann Provisionen zu erhalten, wenn Kunden über die eigene Vergleichsseite bei irgendeinem Stromanbieter einen Vertrag abschließen. :)

  • Timo P. (Montag, 25. Januar 2016 11:29)

    Was funktioniert eigentlich nicht als Heimarbeit? Darüber möchte ich berichten.
    Kugelschreiber montieren: Wenn sowas irgendwo angeboten wird als Heimarbeit dann könnt ihr Gift drauf nehmen, dass es Betrug ist. Heutzutage lohnt es sich gar nicht, Kugelschreiber zur Montage an
    Privatleute zu verschicken.
    Es gibt nämlich zwei Sorten von Kugelschreibern. Die einen sind die "billigen" Kugelschreiber, die massenweise maschinell hergestellt werden. Hier lohnt es sich also gar nicht, diese zur Montage an
    Privatleute zu verschicken.

    Dann gibt es noch die Designerkugelschreiber oder Spezialkugelschreiber. Die werden zwar teilweise per Hand hergestellt, aber kein Unternehmer wäre "so blöd", die an Privatleute zu verschicken weil
    so ne Kiste mit diesen Kugelschreibern locker 5000 Euro oder so wert ist.
    Die Masche der Kugelschreiberbetrüger ist immer die Gleiche. Sie verlangen eine Kaution, und wollen die Kugelschreiber zuschicken. Zahlt in keinem Fall eine Kaution. Wenn ihr zahlt, dann ist das Geld
    futsch und es werden keine Kugelschreiber kommen.
    Soviel mal also zum Thema "Heimarbeit mit Kugelschreibern".

  • Quisling (Montag, 25. Januar 2016 13:23)

    In meinem zweiten Heimarbeit-Kommentar möchte ich gerne was zu Forex schreiben. Forex kann funktionieren, ist jedoch keine sichere Einnahmequelle. Es ist eher für Leute gedacht, die etwas Geld
    beiseite haben und damit spekulieren möchten.

    Und dann gibt es noch zwei Möglichkeiten, Forex als Heimarbeit zu nutzen. Einerseits selbst traden oder aber für sich traden lassen in Form von Forex-Signalen.

    Vom selber traden auf einem eigenen Forex-Konto würde ich Anfängern in jedem Fall abraten. Das ist ungefähr so, wie wenn ihr als unsportlicher Mensch gegen Marathonläufer antreten möchtet.

    Forex-Signale sind schon eher empfehlenswert. Bei Forex-Signalen könnt ihr euch sozusagen von vielen guten Tradern einen aussuchen, dem ihr folgt und dessen Trades auf euer Konto kopiert
    werden.

    Ihr habt also eine Auswahl an Tradern, analysiert diese anhand verschiedener Kennzahlen und sucht euch von diesen welche aus.

    An eurer Stelle würde ich bei dieser Heimarbeit nicht nur auf ein Pferd (Trader) setzen sondern das Risiko auf mehrere Trader streuen, denen man folgt.
    Die verschiedenen Trader nutzen nämlich unterschiedliche Strategien die abhängig von der Marktphase, mal gut, mal schlecht sind.
    Wenn ein Trader mal mit seiner Strategie in einer ungünstigen Phase ist, dann gleicht das ein anderer, der mit seiner anderen Strategie zur gleichen Zeit in einer guten Phase ist, aus. :)

  • Zitroneneis (Montag, 25. Januar 2016 16:44)

    Hallo Leute,

    ich würde sagen, dass man bei Ebay Sachen sehr gut verkaufen kann per Heimarbeit. Man kann entweder alte gebrauchte Sachen verkaufen, oder aber Dinge bei Ebay kaufen und dann zu einem höheren Preis
    weiterverkaufen. Vielleicht kann mir hier jemand sagen, ob sich das lohnt? Denn ich wollte es mal probieren

    Man könnte natürlich für diese Art des Geldverdienens einen Online-Shop eröffnen und dann die Sachen, die man bei Ebay kauft anbieten für die Fachkundschaft.

    Ist das ein guter Vorschlag? Wenn ja, dann sagt es mir. Denn es kann auch sein, dass dieser Ebay-Markt schon zu stark gesättigt ist.

    Man muss auch sehen, dass wenn man die Variante fehlt, dass man Dinge kauft und weiter verkauft, man für diese Heimarbeit dann natürlich auch Geld braucht, um die Dinge erstmal einzukaufen.

  • Manuela Elbling (Montag, 25. Januar 2016 17:30)

    Also Produkttester ist nicht schlecht. :) Ich bin bei verschiedenen Firmen angemeldet und man krieg ein Parfüm oder Schokolade oder sonst ein Produkt und darf es testen und dann behalten. Firmen
    gibts da sehr viele die das anbieten wie z. B. Milka Schokolade. Man sollte einfach mal bei den Süßwarenfirmen auf die Website gehen.
    Oder eben alles was mit Kosmetik zutun hat. Wenn man sowieso daheim ist, kann man das als Heimarbeit sehr gut machen und weiß dadurch, welche Produkte gut sind und welche schlecht und kann dann eher
    die guten und günstigen kaufen. Also zahlt sichs für einen selber auch aus :)

  • Maxi (Montag, 25. Januar 2016 20:17)

    Kenne nur 2 Leute die mit Heimarbeit soviel Geld verdienen das sie nichtmehr arbeiten müssen. Die eine ist Texterin und schreibt den ganzen Tag Texte an irgendwelche Agenturen. Sie arbeitet locker 8
    Stunden am Tag, also Heimarbeit, aber dennoch Vollzeit daheim.

    Der andere hat einen Online-Shop und verdient sehr viel Geld. Allerdings hat er fast nie Freizeit weil es immer was zu tun gibt von morgens bis spät abends.

    Ich denke das es nicht so unbedingt darauf ankommt was man macht sondern wieviel Zeit und Fleiß man da reinsteckt. Natürlich kann man bei einigen Arbeiten wie z. B. Paidmailern von vornherein nicht
    viel verdienen, weil solche Heimarbeiten nicht solide sind.
    Aber bei vielen anderen Heimarbeiten scheitert es eher an mangelndem Ehrgeiz anstatt an der Heimarbeit an sich.

  • Timo P. (Montag, 25. Januar 2016 21:26)

    So, hier ein weiterer Artikel von mir, was alles als Heimarbeit NICHT funktioniert.

    In meinem ersten Beitrag hab ich ja Kugelschreiber montieren unter die Lupe genommen.

    Eine ebenso unseriöse Arbeit von Zuhause ist "Wundertüten füllen". Wenn euch das irgendwo angeboten wird, dann macht einen großen Bogen darum.

    Genauso wie beim "Kugelschreiber montieren" wollen die Anbieter von "Wundertüte füllen" meistens, dass ihr eine Zahlung per Vorkasse tätigt. Sobald ihr das macht, hört ihr nie wieder was vom
    "Anbieter". Wenn ihr Glück habt, hat der Anbieter euch wenigstens noch das Material und die Wundertüten zum Befüllen zugeschickt, was aber viel weniger wert ist als die Vorkasse, die ihr leisten
    musstest.

    Es gibt zwar sehr wenige seriöse Anbieter bei dieser Heimarbeit. Aber die werden mit Sicherheit keine Annonce aufgeben sondern Familienangehörige oder Bekannte die Wundertüten füllen lassen, weil sie
    denen in jedem Fall vertrauen können.

  • Quisling (Montag, 25. Januar 2016 22:42)

    Es gibt Mikrojobs, bei denen man quasi "beim vorbeigehen" Geld verdienen kann. Das sind also nicht nur Heimarbeiten, sondern kleine Jobs, die man nebenbei erledigt, wenn man beispielsweise in der
    Stadt oder auf dem Weg zur Arbeit im Zug ist.

    Pro Auftrag bekommt man meistens einige Euros.

    Oft wird auch auf der App eine Karte angezeigt, wo man sich befindet und in welchem Umkreis sich Mikrojobs befinden.

    Beispiel: Sie haben Feierabend und sind gerade in München auf dem Weg nach Hause. Die App zeigt an, dass Sie ein Bild der Öffnungszeiten von einer in der Nähe befindlichen Bäckerei schießen
    sollen.

    Sie können den Auftrag annehmen oder es bleiben lassen. Wenn Sie den Auftrag annehmen und erledigen, erhalten Sie einige Euros. Mikrojobs sind also eine ziemlich clevere und abwechselungsreiche
    Sache. Man kann sie natürlich auch daheim nutzen, weil es auch dort genügend Mikrojobs zu erledigen gibt.

  • Arielle (Dienstag, 26. Januar 2016 08:56)

    Was heißt eigentlich Nebenjob und welche Möglichkeiten gibt es im Bereich "Arbeiten von Zuhause"? Es gibt in der heutigen Zeit viele Nebenjobmöglichkeiten am PC und Internet. Ob es ein Nebenjob in
    München, Stuttgart, Hamburg oder Dresden sein soll ist völlig egal.  Denn wenn es eine Arbeit von Zuhause ist, dann können Sie diese von überall erledigen. Wenn es dann noch ein Nebenjob ist,
    den Sie im Internet erledigen können, dann können Sie sogar von jedem Punkt aus der Welt arbeiten
    Beispiel: Lebenslang Urlaub machen am Strand eines sonnigen Urlaubslandes, wo die Lebenshaltungskosten niedrig sind. Den Nebenjob per Internet erledigen und das Geld aus Deutschland überweisen
    lassen. Solche Nebenjob-Beispiele und viele Ideen dazu gibt es heutzutage einige.

  • Arielle (Dienstag, 26. Januar 2016 09:59)

    Welche Vorteile hat Heimarbeit? Zu erst einmal gibt es im Vergleich Minijobs oder "normalen Jobs" keine Anfahrtskosten. Jeden Tag zur Arbeit hin- und zurückfahren: Das kostet nicht nur Geld sondern
    vor allem Zeit. Wenn die Arbeit sich in der Stadt befindet, ist der Verkehr womöglich jeden zweiten Tag stockend. Selbst wenn nur eine Stunde am Tag für Hin- und Rückfahrt anfällt, dann ist das immer
    noch viel.
    In Wirklichkeit fällt aber noch viel mehr Zeit an. Denn man muss sich morgens extra zur Arbeit anziehen und frisch machen und nach der Arbeit wieder daheim umziehen, umstellen auf Zuhause. Insgesamt
    fällt da pro Tag also wieder eine Stunde an.

    Fazit: Bei der Heimarbeit hat man Tag für Tag eine immense Zeitersparnis.

  • Arielle (Dienstag, 26. Januar 2016 10:26)

    Der zweite große Vorteil von Heimarbeit? Die Zeiteinteilung! Jeder kann sich seine Zeit bei der Heimarbeit selbst einteilen. Die tägliche Arbeit muss gemacht werden. Aber die Arbeitszeit kann so
    gewählt werden, dass in der produktivsten Tagesphase die Arbeit erledigt wird. Morgens länger ausschlafen, damit gestärkter in den den Tag starten, die Arbeit aufgrund dieser Stärke sehr gut
    erledigen.
    Außerdem ist die Flexibilität vorhanden, weil man zwischendurch immer mal wieder als Hausfrau seine Kinder vom Kindergarten abholen kann oder mal etwas kochen kann. Als Student oder Schüler kann man
    die Arbeit locker nach der Schule bzw. nach dem Studientag in aller Ruhe erledigen oder sie auf den nächsten Tag verschieben.
    Die zeitliche Flexibilität ist also schon ein großer Vorteil einer Heimarbeit.

  • Arielle (Dienstag, 26. Januar 2016 10:52)

    Warum ist für Schüler eine Arbeit von Zuhause gut?
    Ganz einfach: Schüler sind minderjährig und dürfen deshalb noch gar nicht arbeiten.
    Demzufolge ist besser, wenn sie einer Heimarbeit nachgehen. Die Heimarbeit kann einfach auf den Vater/ die Mutter angemeldet werden und der Schüler macht aber in Wirklichkeit die Heimarbeit.
    Für einen Schüler sind einige hunderte Euro pro Monat wie ein Reichtum, da er ja im Schnitt nur 20 oder 30 Euro Taschengeld pro Monat bekommt. Ein Schüler kann sich also für ein paar hunderte Euros
    im Monat durch die Heimarbeit sehr sehr viele Träume erfüllen.
    PC-Spiele kaufen, PC oder Smartphone kaufen usw.

  • Arielle (Dienstag, 26. Januar 2016 11:22)

    Für Schüler ist Heimarbeit das Beste, was es geben kann. Das Geld, was sie verdienen ist für ihre Taschengeldverhältnisse sehr hoch.
    Zudem sind jüngere Leute mit PC und Smartphone besonders fit, weswegen sich bestimmte Heimarbeiten besonders für sie eignen. Bestimmte Apps, bei denen Miniaufträge gegen Geld erfüllt werden sollen,
    sind da natürlich ideal. Aber auch die normale Heimarbeit am PC per Internet ist für Schüler natürlich perfekt geeignet.
    In den Schulpausen und nach der Schule können sich Schüler auf diese Weise Geldbeträge verdienen, mit denen sie sich die besten PC-Spiele, Computer und sonstige Hardware kaufen können. Für noch ganz
    junge Schüler, die sehr wenig Taschengeld bekommen und noch keine Möglichkeit für Minijobs haben, ist dies besonders verlockend.

  • Arielle (Dienstag, 26. Januar 2016 11:51)

    Was heißt Dawanda-Heimarbeit? Dawanda ist so ein Online-Portal, bei dem man sich kostenlos anmelden kann. Es ist besonders gedacht für Tüftler und Bastler, die gerne kreative Dinge selber erstellen.
    Es gibt ja viele Leute, die unglaublich viel Zeit mit Basteln verbringen. Diese Leute können die Gegenstände, die sie gebastelt haben, bei Dawanda verkaufen.
    Und dort wird teilweise für Kuriositäten viel Geld gezahlt. Plüschtiere, die wie eine Kreuzung von Schildkröte und Hund aussehen gehen viele dutzende Euros durch die "Ladentheke". Wenn Sie natürlich
    viele solcher selbstgebastelten Gegenstände und Plüschtiere haben, dann könnten Sie mit diesen von Zuhause aus Geld verdienen. Der große Vorteil Dawandas ist die große Anzahl der Nachfrager, die sich
    für solche selbstgebastelten Gegenstände interessieren und viel Geld dafür auszugeben bereit sind.

  • Arielle (Dienstag, 26. Januar 2016 13:46)

    Geld verdienen mit dem eigenen zu Hause: Ein Zimmer in der Wohnung oder im Haus einfach für eine Nacht an Reisende vermieten. Es ist ziemlich einfach. Es gibt Portale, auf denen Leute, die ein oder
    mehrere Zimmer frei haben, und Leute, die gerade ein Zimmer für eine Nacht suchen, aufeinandertreffen.
    Viele Menschen wollen heutzutage nämlich nicht in ein teures Hotel und wählen deshalb diese günstigere Variante. Wenn Sie also ein Zimmer übrig haben, welches Sie ab und zu an Reisende vermieten
    können, dann können Sie auf diese Weise pro Nacht locker 20 - 40 € verdienen, wenn Sie in einem Vorort leben. Für ein Zimmer in Großstädten können Sie sogar deutlich mehr Geld verlangen. Diese Art
    des Geldverdienens von Zuhause (im wahrsten Sinne des Wortes) ist also äußerst profitabel.

  • Arielle (Dienstag, 26. Januar 2016 14:27)

    Geld verdienen mit selbstgebastelter Töpferware: Sie töpfern gerne zu Hause oder in der Werkstatt schöne kreative Töpferwaren und diese stapeln sich schon bei Ihnen, ohne das sie jemals einen Gewinn
    erbracht haben? Die Lösung ist Dawanda. Ein nettes kleines Portal, auf dem Sie Unikate, selbstgebastelte Gegenstände, Tasche usw. für viel Geld verkaufen können.
    Viele Töpferwaren werden dort für viel Geld nachgefragt. Momentan bin ich auf der Seite von Dawanda und sehe, dass ein Topf aus Ton 16,34 Euro zum Verkauf angeboten wird und ein anderer Topf aus Ton
    für 27,40 Euro angeboten wird.
    Es handelt sich also nicht um einstellige Eurobeträge, die Sie mit dieser Heimarbeit verdienen können sondern um einiges mehr.
    Auch in Form eines Nebenjobs können Sie diese Arbeit sehr gut von Zuhause machen, wenn Sie von Ihrer normalen Arbeit nach Hause kommen.

  • Arielle (Dienstag, 26. Januar 2016 16:00)

    Mit Entrümpelungen Geld verdienen: Jeder von uns hat im Keller, daheim, in der Garage oder im Garten unzählige Sachen liegen, die er eigentlich wegwerfen würde oder nie benutzt und nie benutzen
    wird.
    Jetzt lohnt es sich natürlich nicht, wegen jeder Kleinigkeit die Sie dort lagern nachzuschauen und diese zum Verkauf zu stellen.
    Aber wenn Sie mal umziehen und den Keller sowieso leeren, dann können Sie die ganzen alten Sachen, die Sie eigentlich wegwerfen würden, mal alle sammeln und damit Geld verdiene. Ob alte Bücher,
    Spielzeuge oder sonstwas.
    Bei Anbietern wie ReBuy können Sie alles loswerden. Einfach verpacken und abschicken. Porto übernimmt der Anbieter für Sie.
    Sie können sogar im Voraus von allen Artikeln den Wert schätzen lassen. Von alten Büchern können Sie z. B. den Barcode bei ReBuy angeben und schon wird Ihnen angezeigt, was Sie für ein Buch kriegen,
    wenn Sie es einschicken.
    Das ist also eine nette kleine Arbeit von Zuhause, wenn Sie mal entrümpeln und alle alten Sachen auf einen Haufen werfen und diese dann alle bei ReBuy oder sonst einem anderen Anbieter verkaufen
    können.

  • Arielle (Dienstag, 26. Januar 2016 17:10)

    Heimarbeit mit Linkilike: Websites liken und damit Geld verdienen: Das gibt es schon zuhauf. Aber bei Linkilike teilen Sie Inhalte. Für das Teilen der Inhalte bekommen Sie natürlich viel mehr Geld
    als für das Liken von irgendwelchen Sites. Linkilike hat somit eine wichtige Nische entdeckt, von der Sie profitieren können. Und funktionieren tut es eindeutig, da auch ich selbst die Erfahrung
    gemacht habe, dass Linkilike für jedes Teilen von bestimmten Inhalten, Videos usw. bares Geld zahlt.
    Was ist aber nun anders bei Linkilike als bei möglichen anderen Anbietern, bei denen Sie Geld für das Teilen von Inhalten verdienen könnten? Linkilike ist eindeutig anders, da Sie nur Inhalte zu den
    Themen, Firmen und Marken teilen, die auch zu Ihnen selbst als Menschen passen. Linkilike ist also kein Massen-System, bei dem wahllos spammäßig Inhalte geteilt werden, nur damit auf Teufel komm raus
    eine möglichst hohe Verbreitung erreicht wird.
    Beispiel: Sie mögen besonders Ferraris und sind ein großer Fan davon. Also kriegen einige Videos, Inhalte und Nachrichten über Ferrariautos. Diese ganzen Inhalte teilen Sie liebend gerne und
    beeinflussen somit auch Trends, da Sie ja voll und ganz hinter dem stehen, was Sie da verbreiten.

  • Arielle (Dienstag, 26. Januar 2016 20:10)

    Nächste Heimarbeit: Umfragen. Mit Umfragen kann man ebenfalls sehr gut Geld verdienen. Vor allem ist es etwas, was man immer wieder mal nebenbei machen kann, weil man ja nicht auf Befehl Umfragen
    erhält sondern immer warten muss, bis mal welche angeboten werden bei den ganzen Umfrageinstituten, wo man angemeldet ist.
    Wenn man bei solchen Umfrageportalen angemeldet ist, dann ist es wichtig, sein persönliches kurzes Profil kurz auszufüllen, damit man auch gezielt Spezialumfragen usw. bekommt, die auf einen selbst
    zugeschnitten sind. Bei solchen Umfragen kriegen Sie nämlich viel mehr Geld pro Umfragen.
    Wenn ich Heimarbeit betreibe, dann ist das nämlich eine Mischung aus verschiedenen Heimarbeiten und Gelegenheiten. An einigen Tagen kriege ich von meinen Umfrageportalen mehrere Einladungen zu
    Online-Umfragen und die nehme ich dann natürlich wahr, weil es wieder sein kann, dass man danach viele Tage keine einzige Umfrage bekommt.
    Insgesamt ist von der Kosten-Nutzenrechnung das Umfragenausfüllen ganz gut, weil man jede Umfrage eigentlich ziemlich schnell ausfüllen kann.

  • Arielle (Mittwoch, 27. Januar 2016 00:27)

    Sie sollten sich am besten ein ganzes Bündel an Heimarbeiten aneignen, die man dann je nach Günstigkeit abarbeiten kann. Ich hatte gerade das Beispiel mit den Umfragen erläutert. Wenn ich von den
    Umfrageportalen Einladungen zum Ausfüllen der Online-Umfragen bekomme, dann nehme ich diese sofort an. Danach kann aber wie gesagt der Fall eintreten, dass viele Tage keine Einladungen zu Umfragen
    kommen.
    In diesem Fall habe ich noch andere Heimarbeiten parat.

    Ich erledige daheim einige Mikrojobs, bei denen ich Ebay-Eintragungen überarbeiten muss, Feedback zu kurzen Videos gebe, Produktdatenpflege betreibe oder auch Produkt- und Erfahrungsberichte
    erstelle.
    Ich warte aber wie schon erwähnt immer auf den günstigen Moment. Bei den Umfragen war das der Moment, bei dem ich die Einladungen zu den Umfragen erhalte.
    Bei Mikrojobs ist es der Moment, bei dem ich von den vielen angebotenen Mikrojobs den Auftrag mit dem umgerechnet größten Stundenlohn herausfische.

    Soviel also zur Günstigkeit. Oder anders ausgedrückt: Die Fähigkeit, geduldig sein zu können und auf den richtigen Moment zu warten (die richtige Heimarbeit für den richtigen Moment).

  • Manuela E. (Mittwoch, 27. Januar 2016 12:29)

    Welche Heimarbeiten gibt es denn so allgemein? :) Heimarbeit für Schüler, Studenten, Hausfrauen. Aber auch Heimarbeit für Rentner. Und für die alle gibts auch Nebenjobs.
    Nebenjob und Heimarbeit ist nicht immer das Gleiche. Wenn man einen Hauptjob hat und dann einen weiteren, dann ist der weitere ein Nebenjob. Wenn der weitere Nebenjob eine Arbeit von Zuhause ist,
    dann ist der weitere Nebenjob automatisch eine Heimarbeit. :) Verstanden?
    Eine Heimarbeit ist also ein Nebenjob, der von daheim aus getätigt wird und kein Hauptjob ist.
    Die Heimarbeit an sich kann man dann noch aufteilen in die Bereiche Heimarbeit, "Heimarbeit am PC" und "Heimarbeit im Internet", wobei die beiden letztgenannten heutzutage eigentlich deckungsgleich
    sind. Denn eine Heimarbeit am PC wird meistens per Internet verrichtet. :)

  • Manuela E. (Mittwoch, 27. Januar 2016 15:02)

    Ich möchte eine kleine Idee vorstellen, wie man mit Heimarbeit vielleicht sogar Millionär werden könnte, um zwei Ecken gedacht. :)

    Wenn man per Heimarbeit mit verschiedenen Heimarbeiten als Beispiel nichtmal 1000 Euro verdient, dann sind diese 1000 Euro in einem Land mit niedrigen Lebenshaltungskosten ein Vermögen. Und so kann
    man dort auch z. B. Geld ausgeben für Ideen. Z. B. könnten billige Arbeitskräfte dort in einer Hütte Zigarren drehen.
    Es gab mal eine Reportage darüber, dass sogar ein Hartz4- Empfänger dadurch reich geworden ist. Indem er mit seinem Hartz4-Einkommen in ein Urlaubsparadies mit niedrigen Lebenshaltungskosten gegangen
    ist und eben diese Idee hatte, in einer Hütte 3 billige Kubaner oder so zu beschäftigen, die für ihn Zigarren drehten. Dieser Mann ist heute mit den Zigarren Millionär geworden. Kein Scherz. Die
    Reportage habe ich vor einigen Monaten im Fernsehen gesehen :) So kann man natürlich auch Geld verdienen :)

  • Parasaurus (Mittwoch, 27. Januar 2016 17:46)

    Die nächste Kennzahl bei der Forex-Heimarbeit ist die Trefferquote. Allerdings sollten Sie beachten, dass Sie sich durch diese Kennzahl niemals ködern lassen sollten. Die Trefferquote hört sich zwar
    wichtig an, ist aber für ein erfolgreiches System vollkommen unwichtig.
    Entscheidender ist das Gewinn-/ Verlustverhältnis. Wenn das Gewinn-Verlust-Verhältnis beispielsweise 3:1 ist, dann ist dies ein Spitzenwert. Die Kennzahl sagt dann aus, dass ein durchschnittlicher
    Gewinn 3 Mal so hoch ist wie ein durchschnittlicher Verlust.
    Allein die Angabe, dass ein Trader mit 95 % Trefferquote arbeitet, sagt überhaupt nichts aus. Denn es kann gut sein, dass zwei einzige Fehltrades dieses Traders ausreichen, um ein Konto in den Ruin
    zu treiben. Dieser Trader hat dann womöglich einer Trefferquote von 95 %, aber ein Gewinn-Verlust-Verhältnis von 1:100, d. h. also, dass ein Verlust 100 Mal so hoch ist wie ein durchschnittlicher
    Gewinn.

    Fazit: Die Trefferquote ist bei der Forex-Heimarbeit unwichtig. Viel mehr zählt das Gewinn-Verlustverhältnis.

  • Parasaurus (Mittwoch, 27. Januar 2016 18:13)

    Wichtig nochmals bei der Forex-Heimarbeit: Sie sollten niemals als Anfänger selber versuchen, mit Forex Geld zu verdienen. Das ist der schlimmste Fehler den Sie machen können. Selber zu traden
    bedeutet, dass Sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % Ihr komplettes Geld verlieren werden anstatt Geld zu verdienen.

    Suchen Sie sich also vielmehr seriöse Forex-Signale, bei denen Sie die einzelnen langjährigen Trader analysieren und sich für mehrere Trader entscheiden, denen Sie folgen möchten.
    Wenn Sie selbst traden dann haben Sie als Grünschnabel gegen diese langjährigen Forex-Trader überhaupt keine Chance. Ihr Verlust wird dann deren ihr Gewinn sein.
    Also nochmals ein Appell. Niemals als Anfänger selber handeln sondern geeignete Forex-Trader finden, denen Signale Sie auf Ihr Konto empfangen.
    Die Forex-Trader sollten Sie aber anhand der Trading-Kennzahlen gut analysieren, damit Sie schwarze Schafe unter den Tradern meiden und damit mit dieser Heimarbeit Geld verdienen anstatt es zu
    verlieren.

  • Parasaurus (Mittwoch, 27. Januar 2016 19:42)

    Hier nochmal eine Zusammenfassung der Kennzahlen, die Sie berücksichtigen müssen, wenn Sie bei der Forex-Heimarbeit Tradern in Form von Forex-Signalen folgen möchten.
    Der Maximal Drawdown: Also der Verlust, den ein Trader in seiner größten Verlustphase erlitten hat.
    Gewinn-Verlust-Verhältnis: Diese Kennzahl wird auf vielen anderen Seiten auch als Risk-Reward-Ratio bezeichnet oder auch als Profit Factor. Sie gibt also bei einem Trade das durchschnittliche
    Verhältnis zwischen Gewinn und Verlust an. Eine Risk-Reward-Ratio von 2:1 gibt also an, dass der Gewinn eines Traders im Durchschnitt 2 Mal so hoch ist wie sein Verlust bei einem Trade.

    Sie müssen aufpassen: Viele Signalanbieter zeigen oft die Risk-Reward-Ratio bzw. Profit Factor gar nicht an. In dem Fall sollten Sie die Kennzahl einfach selber berechnen anhand der Einsicht in die
    Transaktionshistorie eines Traders.

    Als dritte wichtige Kennzahl gibt es noch die sogenannte Nettoperformance. Doch dies werde ich irgendwann mal in einem anderen Kommentar erläutern.

    Fazit: Wenn Sie auf diese Kennzahlen achten, dann habe Sie gute Chancen, mit Forex-Signalen per Heimarbeit langfristig Geld zu verdienen.

  • Manuela E. (Mittwoch, 27. Januar 2016 23:26)

    Eine kleine Idee zur Heimarbeit. Es ist eher etwas Kreatives :) Sie kennen doch mit Sicherheit diese virtuelle Plattform, auf der man ein zweites Leben führen kann. Sie heißt Second Life. Das ist so
    eine Art "Sims" im Internet.
    Der Clou an Second Life sind aber die Linden Dollar :) Alles was man in Second Life an Geld verdient, kann man sich in echten Dollars oder Euros auszahlen lassen. Es gibt sogar einen Wechselkurs
    zwischen Lindendollars und echten Dollars bzw. Euros.
    D. h. doch Folgendes: Man könnte dort in Second Life Geld verdienen (machen sowieso schon viele, wenn man sich dort in Second Life mal umschaut). :) Dieses Geld was man in Second Life verdient könnte
    man sich regelmäßig in Euros auszahlen lassen.
    Wenn man also in dieser virtuellen Welt etwas erschaffen kann, was wirklich die Besucher von Second Life anzieht und sie mit den Lindendollars zahlen, dann könnte man einiges Geld verdienen. Und wenn
    man in Second Life reich wird, dann ist man entsprechend im realen Leben auch reich, weill man sich das Geld ja auszahlen lassen kann :)
    Als Heimarbeit wäre das also nicht schlecht.
    Es gibt sogar in Second Life virtuelle Firmen, die dort Sachen in virtuellen Läden zum Verkauf anbieten wie z. B. Häuser, die Sie verkaufen damit Ihr ein schönes Second Life-Zuhause habt. Solche
    Firmen verdienen also schon das Geld, indem Sie diese Häuser designen, programmieren und verkaufen :)
    Es könnte also eine gute Idee sein als Heimarbeit, mit der man vielleicht sogar reich werden kann. Wenn nicht, dann hat man aber wenigstens einiges an Geld verdient :)

  • Parasaurus (Donnerstag, 28. Januar 2016 00:33)

    Forex-Heimarbeit: Hier noch ein weiterer Grund, warum Sie niemals selber traden sollten sondern immer Signale von erfahrenen Tradern auf Ihr Konto kopieren lassen sollten (Forex-Signale).

    Der weitere Grund ist die Psyche. Nur die wenigsten Menschen haben unter Trading-Bedingungen Ihre Psyche unter Kontrolle. Gier, Rachsucht und Angst lassen bei der Forex-Heimarbeit besonders bei
    Anfängern das Hirn aussetzen.
    Es gibt unzählige Menschen, die einen kleinen Verlust erlitten hatten und durch sogenanntes Revanchetrading (sie wollten den Verlust unbedingt mit Gewalt wieder reinholen) ihr ganzes Konto in den
    Ruin getrieben haben. Sie wollten sich also aufgrund eines kleinen Verlustes am Markt rächen, indem sie mit mit Gewalt diesen Verlust ausgleichen wollten. Das hat Kettenreaktion verursacht und sie in
    den Ruin getrieben.
    Dann gibt es noch die Gier (stärkste Emotion), die dazu führt, dass man bei einem geplanten Kurs im Gewinn nicht verkauft sondern auf einen noch größeren Gewinn hofft. Der Kurs ändert dann jedoch die
    Richtung und schon hat man einen geplanten Gewinn aufgrund seiner Gier verstreichen lassen, oder sogar in einen Verlust verwandelt.
    Und dann gibt es noch die Angst, die dazu führt, dass man beispielsweise noch vor dem Erreichen des geplanten Kurses mit einem kleinen Gewinn aussteigt, weil man Angst hat, dass der Kurs nicht weiter
    steigen wird. Durch so eine Angst hat man sich einen geplanten Gewinn durch die Lappen gehen lassen und stattdessen einen Minigewinn eingefahren.

    All diese Emotionen haben erfahrene Trader auch. Allerdings haben sie gelernt, diese Emotionen beim Trading komplett auszuschalten. Dies ist also ein Grund mehr, nicht selber bei der Forex-Heimarbeit
    zu traden sondern lieber Forex-Signale von erfahrenen Tradern auf Ihr Konto kopieren zu lassen. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, langfristig in Forex per Heimarbeit Geld zu verdienen viel höher,
    als wenn Sie es selber versuchen, was meistens in einer Katastrophe endet.

  • Arielle (Donnerstag, 28. Januar 2016 01:10)

    Die Arbeit als Produkttester kann man heutzutage von Zuhause aus verrichten. Es ist vor allem für Frauen eine stark nachgefragte Heimarbeit, weil neue Produkte aus den unterschiedlichsten Kategorien
    getestet werden sollen.
    Oft handelt es sich dabei um Produkte aus der Drogerie oder aus dem Lebensmittelbereich.
    Parfüme, Zahnpasta, Rasierer sind nur einige Beispiele. Im Lebensmittelbereich gibt es Anbieter wie Nestle, bei denen sogar Schokolade verschickt wird, die Sie essen und dadurch testen können.

    Das Beste an Produkttests ist aber, dass Sie das Produkt, welches Ihnen zugeschickt wird, behalten können. Wer sich also bei zahlreichen Anbietern aus den unterschiedlichsten Bereichen für
    Produkttests anmeldet, der kann viel Geld sparen, weil er Waren für den täglichen Gebrauch umsonst zugeschickt bekommt.
    Die Heimarbeit als Produkttester zählt deshalb zu den begehrenswertesten Heimarbeiten, die es gibt.

  • Arielle (Donnerstag, 28. Januar 2016 12:49)

    Nielsen Homescan als Heimarbeit ist auch nicht schlecht. Das wird ja sogar auf dieser Seite unter "Heimarbeit" beschrieben (ich glaube, es hier gesehen zu haben).
    Worum geht es bei Nielsen Homescan? Also man meldet sich kostenlos bei Nielsen Homescan an, bekommt einen kostenlosen Handscanner zugeschickt und kann dann mit diesem Handscanner seine Einkäufe
    daheim kurz einscannen. Ist selbst bei vielen Waren die einzuscannen sind sehr schnell erledigt.
    Pro eingescannten Artikel wird man von Nielsen Homescan ausgezahlt.
    Die Scannerdaten schickt man dann einmal pro Monat oder so an Nielsen Homescan.
    Nielsen ist glaube ich ein Marktforschungsunternehmen und die wollen statistisch wissen, wieviel von dem oder jenem Produkt so eingekauft wird. Es ist in jedem Fall eine ziemlich einfache Arbeit, für
    die man keinen Schulabschluss braucht. Jeder kann Waren daheim einscannen. Von dem her gehört das zumindest bei mir zu den Heimarbeiten, die ich immer wieder mal nebenbei mache. Die für mich so
    selbstverständlich geworden sind wie das tägliche "Bett machen" nach dem Aufstehen.

  • Arielle (Donnerstag, 28. Januar 2016 13:52)

    Das Geld verdienen als Texter zählt zu den Heimarbeiten, bei denen die Einnahmen beim entsprechenden Arbeitseinsatz so groß sind wie ein durchschnittliches Monatsgehalt bei einem normalen Job. Auf
    dieser Seite existieren glaube ich schon 2 Artikel zum Thema "Texter Heimarbeit".
    Dennoch möchte ich meinen "Senf" dazu abgeben.
    Als Texter kann man in der Tat pro Monat ein normales Einkommen verdienen, wenn man pro Tag ganz normal 8 Stunden arbeitet.
    Allerdings ist die Heimarbeit des Texters besonders für Neulinge anstrengend. Dort bekomme ich zwar mehr Geld pro Wort als für die Kommentare, die ich hier schreibe. Allerdings ist es dort viel
    schwieriger, einen Text zu schreiben, weil man einen Auftrag bekommt, über was man genau schreiben muss. Das Thema kann dabei ziemlich unbekannt sein, sodass man erstmal recherchieren muss.
    Außerdem ist die geforderte Qualität beim Texter viel höher als bei den "Kommentaren schreiben" hier. Während ich als Texter meinen Text 3 oder 4 Mal probelesen muss, um alle grammatischen und
    inhaltlichen Fehler zu korrigieren, kann ich hier bei den Kommentaren einfach mein Kommentar abschicken, ohne es großartig auf Grammatikfehler geprüft zu haben. Hier kriege ich also weniger Geld pro
    Wort, allerdings schreibe ich die Texte hier auch drei- oder viermal so schnell, weil keine Aufwendungen für Korrektur, Probelesen, Recherche usw. anfallen.

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Forex-Signale als Heimarbeit

(Forex-Tagesumsatz: 5 Billionen Euro)

 

Beschreibung: Geld verdienen durch Forex-Signale auf dem Devisenmarkt

 

Verdiensthöhe: spekulativ

 

Teilnahme: kostenlos

 

                                                                           Bewertung: Gut

 

                                                                           Weitere Infos

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Kommentare

  • Katz (Dienstag, 09. Februar 2016 13:24)

    Hier noch vielleicht 2 weitere Heimarbeiten, die funktionieren und eine, die nicht funktioniert:
    - Die Heimarbeit als Online-Übersetzer funktioniert eindeutig und zählt zu den seriösesten, die es gibt. Ihr müsst euch dafür bei speziellen Online-Plattformen anmelden und natürlich irgendeine
    Sprache gut beherrschen. Auf diesen Online-Plattformen gibt es dann Übersetzungs-Aufträge, die ihr annehmen könnt und pro Auftrag Geld verdienen könnt.
    - Virtuelle Sekretärin ist ebenfalls seriös zum Geld verdienen. Eine virtuelle Sekretärin arbeitet wie eine normale Sekretärin, nur eben von Zuhause. Im Internet gibt es spezielle Agenturen, die das
    Anbieten und von denen die virtuelle Sekretärin dann ihre Aufträge erhält. Dazu braucht ihr natürlich einen Internet- und Telefonanschluss. Aufgaben sind z. B. Anrufe entgegennehmen, E-Mails an die
    richtige Abteilung weiterleiten usw.
    Bezahlt werdet ihr hier entweder per Stundenlohn oder pro Auftrag. Also ein perfekter Nebenjob für Mamis und Hausfrauen. Es sind für diesen Onlinejob außerdem keine besonderen Qualifikationen
    notwendig.
    - Geld verdienen mit Youtube-Videos können Sie eigentlich vergessen. Nur die wenigsten erzielen hier einen Durchbruch und es ist viel tägliche Pflege des eigenen Youtube-Kanals nötig, um hier
    überhaupt einen Durchbruch zu erzielen zu können. Als Hobby kann man das natürlich machen mit der Aussicht, "vielleicht" mal irgendwann damit monatlich etwas Geld dazuverdienen zu können, wenns mal
    gut laufen sollte. Aber rechnen sollten Sie damit nicht.

  • Manuela E. (Mittwoch, 10. Februar 2016 12:40)

    Lektor ist eine seriöse Heimarbeit :) Lektor von Zuhause! Was macht ein Lektor? Ein Lektor prüft Texte auf Rechtschreibung, Grammatik und Ausdruck. Sie müssen also sehr fit sein in Grammatik und
    Rechtschreibung, wenn Sie diese seröse Heimarbeit betreiben möchten. Leider ist aber bei diesem Nebenjob oft ein Studium erwünscht wie z. B. Germanistik. Aber auch ohne Studium können Sie es gerne
    mal probieren :) Vielleicht kriegen Sie Aufträge.
    Die Bezahlung erfolgt pro Wort. Je mehr Wörter also ein Text hat, den Sie korrigieren müssen, desto mehr Geld verdienen Sie mit der Korrektur.
    Wo können Sie es probieren? Wo finden Sie die Aufträge? Aufträge gibt es auf vielen Online-Jobportalen für Freelancer.

  • Werner Petzel (Donnerstag, 11. Februar 2016 02:05)

    Das normale Blutspenden kennen Sie mit Sicherheit. Über das rote Kreuz wirft das aber sowieso kein Geld ab sondern nur ein Stückchen Kuchen. Gleich sage ich Ihnen, wo Sie dafür Geld bekommen.
    Jetzt aber erstmal etwas viel wichtigeres: Sie können mit Ihrem Blut dreifach Geld verdienen, indem Sie zusätzlich zum Blut auch noch das Blutplasma und Trombozyten spenden (ist alles in Ihrem Blut
    enthalten). Das Blutplasma ist der flüssige Teil des Blutes und Trombozyten sind Blutplättchen.

    Das gewöhnliche Blutspenden, welches immer über das "Rote Kreuz" angekündigt wird, wirft leider kein Geld ab, wie schon eben erwähnt wurde. Wenn Sie für Ihr Blut Geld bekommen möchten, dann sollten
    Sie es bei bestimmten Krankenhäusern, bei einem Blutspendedienst, einem Blutspendezentrum oder einem Blutspendeverein probieren. Dort können Sie dreifach abkassieren, also Blut spenden, Blutplasma
    spenden und Trombozyten spenden.

    Für die Trombozytenspende bekommen Sie zwischen 50 bis 60 Euro. Für die Blutspende gibt es ca. 30 Euro und für die Blutplasmaspende gibt es ebenfalls ca. 30 Euro. Allerdings kann man Plasma viel
    öfter als Blut spenden. Dadurch kann damit sehr oft im Jahr Geld verdienen.

    Sie können also mit Ihrem Blut dreifach Geld verdienen und gleichzeitig noch das Gefühl haben, etwas Gutes getan zu haben. Es handelt sich dabei natürlich nicht um eine Heimarbeit, da Sie ja zu dem
    Blutspendedienst hinmüssen. Aber dennoch ist es ein netter Nebenjob, der regelmäßig Gewinn abwirft da das Blut ja sozusagen ein "nachwachsender Rohstoff" ist.

  • Arielle (Freitag, 12. Februar 2016 12:04)

    Mikrojobs bieten eine gute Möglichkeit, sowohl von Zuhause aus Geld zu verdienen als auch von überall aus Geld zu verdienen. Große Anbieter von Mikrojobs sind z. B. Clickworker.com, Streetspotr und
    AppJobber.

    Was heißt Mikrojob? Beim Mikrojob können Sie entweder von daheim aus per Internet oder noch besser per Smartphone von überall aus kleine Aufgaben erledigen und dafür entlohnt werden. Sei es in der
    Bahn, mitten in der Stadt oder im Bus: Sie können überall kleine Aufträge erledigen und werden dafür entlohnt.

    Was sind kleine Aufträge? Kleine Aufträge können alles sein: In einem Laden kurz reinschauen, ob das Gemüse noch frisch ist, in einem Schaufenster mit dem Smartphone ein Foto von der Dekoration
    schießen, einen kleinen Text in eine andere Sprache übersetzen, eine Telefonliste auf Aktualität überprüfen, die Öffnungszeiten eines Geschäftes, welches leider nicht im Internet auffindbar ist,
    fotografieren, die Parkplatzsituation in der Innenstadt einschätzen, die Freundlichkeit einer Kassiererin testen, einen kleinen Kommentartext bei Ebay verfassen usw.
    Mikrojobs sind also sehr abwechslungsreich, oft auch spaßig und man kann sie entweder von daheim oder von überall aus erledigen.

  • Arielle (Samstag, 13. Februar 2016 18:23)

    Das eigene Auto vermieten gegen Geld lohnt sich stark. Und Ihr Auto ist durch eine Extraversicherung automatisch voll versichert in der Zeit, in der das Auto vermietet wird. Und diese Art des
    Geldverdienens ist fast von daheim aus möglich. Sie können alles, was zum Vermieten Ihres Wagens notwendig ist, über die Online-Plattform daheim vorbereiten und müssen dann nur noch den Schlüssel
    übergeben wenn der Automieter kommt. Das meiste können Sie also von daheim aus am PC vorbereiten.

    Welche Anbieter gibt es hierfür? Tamyca ist z. B. ein sehr großer Anbieter in diesem Bereich. Selbst mit einem schlechteren Gebrauchtwagen können Sie allein für 4 Stunden, in denen Sie das Fahrzeug
    kurz vermieten, 25 Euro verdienen. Bei einem besseren Fahrzeug können Sie für 4 Stunden 100 Euro verdienen. Die Kosten für die Zusatzversicherung, mit der das Auto während der Vermietung versichert
    ist, übernimmt voll und ganz der Mieter. Sie als Vermieter müssen also nichts zahlen sondern kriegen nur Geld.

    Die Plattform Tamyca ist (genauso wie einige andere große Plattformen in diesem Bereich) fürs Auto vermieten spezialisiert und vollautomatisiert.
    D. h., dass alle wichtigen Fragestellungen, die für Sie als Vermieter bei dieser "Heimarbeit" wichtig sind, auf den Plattformen ausführlich beantwortet werden. Sie können auf den Online-Plattformen
    also in aller Ruhe alle Infos einholen, um sich über diese Art des Geldverdienens von daheim aus in aller Ruhe weiter zu informieren.

  • Lisa (Montag, 15. Februar 2016 09:51)

    Lektor/Korrektor - Heimarbeit!
    Ich habe einige Zeit lang als Korrektor/Lektor bei einer Firma aus Deutschland gearbeitet. Hierzu kann ich nur Positives berichten und wollte euch das nicht vorenthalten.

    Was ich sehr positiv gefunden haben:
    Man wird sehr freundlich aufgenommen und es gibt zu Beginn ein Telefonat, um alles Wichtige für die Arbeit zu besprechen und wenn man sich dann dafür entschieden hat, gibt es eine
    Einführungsphase.
    Bei dieser Einführungsphase führt man gemeinsam mit dem zuständigen "Chef" eine Beispielaufgabe durch - über Skype. Hier wird einem alles sehr genau erklärt und gezeigt.

    Wichtig zu erwähnen ist, dass man zu allererst einen Text an diese Firma schicken muss und erst wenn dieser in Ordnung ist und für gut befunden wurde, dann kann man mit dieser Arbeit starten.

    Ablauf:
    Man bekommt Mo-So jeweils 10 Aufträge zugeteilt. Für diese 10 Aufträge hat man immer 24 Stunden Zeit, diese zu bearbeiten. Falls es mal nicht in diesen 24 Stunden möglich ist, diese Aufträge zu
    bearbeiten, dann muss man mit seinem "Vorgesetzten" Kontakt aufnehmen - Ausnahmen sind hier kein Problem!

    Man kann auch jederzeit Bescheid geben, wenn man auf Urlaub ist oder mal keine Aufträge bekommen möchte, jedoch sollte dies nicht zum Dauerzustand werden, da man sonst nicht mehr für diese Firma
    arbeiten darf.

    Die Aufträge bestehen aus Texten, welche man korrigieren muss und auch aus Fragebögen. Hier muss man darauf achten, dass die Informationen aus dem Bericht mit dem Fragebogen übereinstimmen.

    Bezahlung:
    Die Bezahlung erfolgt monatlich auf das eigene, angegebene Konto.
    Hier kann ich nur bestätigen, dass es sehr seriös ist und man immer pünktlich sein Geld erhält.

    Je nach Auftrag bekommt man unterschiedlich viel Geld - Grundsätzlich erhält man zwischen 1 - 2,40 Euro pro Auftrag.

    Wichtig zu erwähnen ist auch noch, dass man sehr genau und gut arbeiten muss, da man immer wieder mal überprüft wird und wenn zu viele Fehler passieren, kann es sein, dass man mit dieser Arbeit nicht
    weiter machen darf.

    Mir wurde es so erklärt, dass man zuerst auf seine Fehler hingewiesen wird und wenn es sich dann noch immer nicht bessert, dann wird die Arbeit leider gestoppt. Das Geld, welches man mit den
    Aufträgen gesammelt hat, bekommt man aber natürlich überwiesen.

    Man muss nicht aus Deutschland kommen, wenn man bei dieser Firma Texte lektorieren/korrigieren möchte - auch ein Wohnort in Österreich, Schweiz ist kein Problem.

    Arbeitsdauer:
    Grundsätzlich wird 2 Stunden pro Tag vorgegeben.
    Wenn man dann jedoch "den Dreh raus hat", dann braucht man, erfahrungsgemäß, eine gute Stunde. Kommt natürlich auf die jeweiligen Aufträge darauf an und ob es viel auszubessern gibt oder nicht.

    Fazit:
    Diese Arbeit beansprucht zwar auch die Wochenenden, aber da man für jeden Tag 24 Stunden Zeit hat, ist es machbar.
    Die Auszahlung monatlich funktioniert sehr gut und es kommt auch einiges an Geld zusammen.

    Wichtig ist, dass man die Arbeit gerne und auch sehr gewissenhaft macht!
    Denn ohne Spaß an der Sache funktioniert keine Arbeit!

  • Lisa (Montag, 15. Februar 2016 10:04)

    Geld verdienen mit Meinungsumfragen?!

    Oftmals liest man im Internet auch vom schnell verdienten Geld mit Onlineumfragen.
    Dem bin ich mal auf die Spur gegangen.

    Ich habe mich selbst bei ein paar Anbietern angemeldet, um zu sehen, wie das Ganze eigentlich funktioniert und was tatsächlich dahinter steckt.

    Eines sei aber gleich gesagt: Etwas Seriöses und zugleich Rentables zu finden, ist gar nicht so einfach.

    Vieles ist bei den Anbietern gleich:
    Zu allererst muss man sich anmelden, zu 99% kostenlos, um überhaupt an Umfragen zu kommen.
    Auf den jeweiligen Seiten der Anbieter hat man dann seine eigene "Kundenseite", auf der man alle Umfragen finden kann - sofern es denn überhaupt welche gibt! - und auf welcher man seinen "Kontostand"
    sozusagen überprüfen kann.

    Das schnelle und vor allem große Geld bekommt man mit Meinungsumfragen auf keinen Fall.

    Egal, auf welcher Seite ich war, es hat Ewigkeiten gedauert, um an Umfragen teilnehmen zu können. Umfragen sind sehr rar gesät und oftmals bekommt man nur sehr, sehr wenig Geld dafür - wenn
    überhaupt!

    Manche Anbieter bieten nämlich kein Geld an sich an, sondern Prämien in Form von Gutscheinen.
    Hier ist halt die Frage, ob man diese überhaupt benötigt und ob dies für einen die beste und tollste Möglichkeit ist, etwas "dazu zu verdienen".

    Was bei solchen Meinungsumfragen auch noch zu beachten bzw. gut zu wissen ist:
    Oftmals bekommt man zwar eine Einladung zu einer Meinungsumfrage, jedoch wird dann nach 1-3 Fragen abgebrochen, weil man doch nicht in das Schema passt.
    Das ist mir relativ oft passiert - egal, was ich für Angaben gemacht habe.
    Zu Beginn finden sich z.B. Fragen wie: Wie viele Personen leben in Ihrem Haushalt? Dann kreuzt man 2 an und schon ist die Umfrage zu Ende, weil man diese so nicht durchführen kann, wenn nicht mehrere
    Personen im Haushalt leben.
    Okay - eigentlich kein Problem, passt halt nicht. ABER auch wenn man die Hälfte des Bogens ausgefüllt hat und dieser dann vorzeitig beendet wird, bekommt man KEIN Geld bzw. KEINE Prämie
    dafür!!!
    Obwohl man doch etwas Zeit dafür investiert hat, sieht man nichts von den versprochenen paar Euro oder Gutscheinen.

    Hier sollte man wirklich sehr genau und gut darauf achten, wo man sich anmeldet und ob es sich wirklich rentiert, hier mit zu machen.

    Mich hat es sehr frustriert, dass es so langsam voran gegangen ist und man zu 90% "nicht passend" für die Umfragen war.

    Aber natürlich sind nicht alle Anbieter gleich und jeder sollte selbst seine Erfahrung damit machen.

    Aber Vorsicht!

  • Lisa (Montag, 15. Februar 2016 10:19)

    Gerade eben habe ich im Fernsehen eine Werbung zu "I Love Media" gesehen und dachte mir, ich schaue mir diese App an.

    Man kann diese kostenlos über den Game Store am Handy runterladen, was ja schon mal ein Pluspunkt ist.

    Nun muss man seinen Namen, seine Mailadresse, seine Adresse/Land und das Geburtsdatum bekannt geben.
    Wichtig!: Bei der Adresse immer etwas vorsichtig sein - da es hier eine doch seriöse App ist, kann man es hier doch angeben. Mein Tipp jedoch: Gebt nicht immer eure direkte Adresse, Hausnummer an -
    Wenn möglich bzw. nicht relevant einfach nur eine Straße in der Nähe eingeben und damit hat sich die Sache. Man weiß ja nie.

    So - wenn man dies erledigt hat, bekommt man einen Bestätigungslink per Mail. Wie gewohnt, klickt man darauf und das Konto wird aktiviert.

    Nun bekam ich die Info, dass es ein paar Tage dauern kann, bis man die ersten Umfragen bekommt.
    Ich lasse mich überraschen und werde euch dann davon berichten!

    Grundsätzlich sei dazu gesagt:
    Laut Werbung der App bekommt man auch hier, über die App, eine Art Umfragen, welche mit Geld belohnt werden.
    Ich lasse mich mal überraschen, was sich da so anbietet.

    Wie auch bei den anderen Online-Meinungsstudien-Portalen wird auch hier darum gebeten, das Profil vollständig auszufüllen, dass man bessere Umfragen bzw. in diesem Fall gezieltere und mehrere
    Umfragen zugeteilt bekommt.
    Natürlich sollte man auch hier die Fragen genau durchlesen und vielleicht nicht alles von sich Preis geben.
    Allgemeine Infos sind nie ein Problem! Sollte aber etwas tiefer gehen und man nach etwas gefragt werden, was man NICHT von sich preis geben möchte, dann sollte man dies auch NICHT tun!!!

    Ich habe ein paar grundlegende Informationen ausgefüllt, aber manches auch unbeantwortet gelassen.
    Somit wird sich in den nächsten Tagen ja zeigen, ob und wenn, was sich so anbietet an Umfragen und natürlich - wie hoch die Entlohnung dafür ist.
    Dies wird nämlich weder bei der Werbung im Fernsehen, noch bei der App angegeben.

    Ich lasse mich überraschen und gebe euch dann Bescheid!

  • Lisa (Montag, 15. Februar 2016 12:07)

    Lohnt sich Heimarbeit?

    Diese Frage ist schwer zu beantworten, aber wird sich sehr oft gestellt, bevor man mit einer Heimarbeit beginnt.

    Ich würde sagen, es kommt darauf an, was man selbst für eine Erwartung an die Heimarbeit an sich hat.

    Eine reine Heimarbeit wird niemals so viel Verdienst einbringen, wie ein "normaler" 40-Stunden-Job.
    Je nach Art der Heimarbeit kann man sich aber einiges nebenbei dazu verdienen.

    Heimarbeit bietet sich grundsätzlich für jeden an - Studenten, Arbeitslose, Teilzeitjobber, Vollzeitjobber, Mütter und Väter in Elternzeit, Selbstständige, etc.
    Es sollte einem jedoch von Anfang an klar sein, dass man alleine mit Heimarbeit nicht das große Geld machen kann.

    Je nach Art der Arbeit bekommt man unterschiedlich viel "Gehalt" - natürlich sollte man sich zuerst erkundigen, ob das "Preis-Leistungs-Verhältnis" auch stimmt und sich die Arbeit rentiert.

    Aber wenn man dann etwas, für sich, Passendes gefunden hat, dann ist Heimarbeit sicherlich eine gute Möglichkeit, sich nebenbei etwas dazu zu verdienen.

  • Lisa (Montag, 15. Februar 2016 12:20)

    Vorteile einer Heimarbeit!

    Es gibt sicherlich einige Leute, welche schon einmal über einen Zusatzverdienst per Heimarbeit nachgedacht haben.

    Nun möchte ich ein paar Punkte nennen, welche FÜR die Heimarbeit sprechen:

    -> Wie der Name Heimarbeit schon sagt: Man kann diese Art der Arbeit von zuhause aus erledigen. Zumindest zu 99%. Wenn man beispielsweise als Tester arbeitet, muss man möglicherweise zuerst ein
    Geschäft aufsuchen, das man testen soll, bevor man zuhause dann einen Bericht darüber verfasst. Aber selbst wenn man diese Art der Arbeit aussucht, sind es meistens Läden, welche in näherer Umgebung
    zum Wohnort sind. Also erspart man sich zu 99% ein Auto, den Bus oder die Bahn.

    -> Ein weiterer Punkt wäre die freie Zeiteinteilung. In einem "normalen" Job muss man sich an die vorgegebenen Arbeitszeiten halten und hat wenig Spielraum, andere Termin in seinen Alltag zu
    integrieren.
    Bei einer Tätigkeit in Heimarbeit kann man sich so gut wie immer die Zeit frei einteilen, wann man etwas machen möchte. So lassen sich Arzttermine, etc. viel einfacher vereinbaren und einteilen, als
    bei anderen Berufen.

    -> Heimarbeit bietet sich vor allem für Eltern in Karenz sehr gut an. Man kann ganz einfach nebenbei etwas Geld dazu verdienen und hat trotzdem die Zeit mit dem Kind. Während das Kind gerade
    schläft, kann man die Zeit für die Arbeit nutzen.

    -> Das Gute ist auch, dass Heimarbeit für wirklich Jeden geeignet ist. Egal, ob Senioren, Eltern, Studenten oder andere - Heimarbeit bietet für jeden etwas Passendes.

    -> Ein weiterer Punkt wäre noch, dass man sein "eigener Herr" ist. Man hat keinen Chef oder Vorgesetzten ober sich, der einem auf die Finger schaut und dauerhaft überwacht. Man muss sich nicht an
    andere Leute anpassen und nach deren Pfeife tanzen.
    Man ist sein eigener Chef - was sicherlich ein großer Vorteil ist.

  • Lisa (Montag, 15. Februar 2016 14:22)

    Eine weitere Variante, welche ich getestet habe, war Texte schreiben bei content.de

    Auch hier wird zuerst ein selbstgeschriebener Text von einem verlangt, um zu sehen, ob man überhaupt dafür geeignet ist und um auch in die passende Stufe eingeteilt zu werden.
    Beim Übungstext ist es einem selbst überlassen, welches Thema man wählt - es sollte jedoch etwas sein, worüber man gerne schreibt und wo man auch einiges weiß darüber - falls man sich für eine
    Produktbeschreibung z.B. entscheiden sollte.

    Wenn man dann die Nachricht erhalten hat und einer Stufe zugeteilt wurde, eröffnet man sein "Konto". Hier sieht man im Überblick sofort alle offenen Aufträge - jedoch von allen Stufen. Hier muss man
    darauf achten, dass man eben nur jene Aufträge annehmen kann, welche tatsächlich in der eingeteilten Stufe liegen.

    Gefällt einem ein Auftrag und man möchte ihn annehmen, dann klickt man einfach darauf und schon findet man die Anweisungen des Auftraggebers vor.

    Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Texten - es kommt immer auf den Auftraggeber darauf an.
    Manche wollen eine gewisse Anzahl an Wörter, andere wollen eine gewisse Anzahl an bestimmten, vorgegebenen Wörter im Text. Es kann auch vor kommen, dass das Format vorgegeben wird, die Überschrift,
    die Unter-Überschriften, etc.
    Dies alles entnimmt man der angegebenen Hinweise des Auftraggebers. Diese kann man sich zuerst durchlesen, bevor man den Auftrag dann annimmt.

    Entscheidet man sich dafür, einen Auftrag anzunehmen, dann hat man eine gewisse Zeit, welche vorgegeben wird, Zeit, den Auftrag zu bearbeiten. In diesem Falle muss man selbstständig Texte zu den
    angegebenen Anweisungen des Auftraggebers verfassen.

    Wenn man den Text abgeschickt hat, wird er überprüft. Das heißt, es wird kontrolliert, ob er nicht irgendwo abgeschrieben, kopiert oder "gestohlen" wurde, nirgends anders im Internet zu finden ist
    und dass er einzigartig ist.
    Dies geschieht in der Regel recht schnell - dann wird er automatisch an den Auftraggeber weiter geschickt. Wenn dieser den Text dann frei gibt, bekommt man sein Geld gut geschrieben.

    Ab einem Wert von 10 Euro kann man das Guthaben beantragen - dafür benötigt man ein PayPal-Konto, auf welches das Geld überwiesen wird. In der Regel dauert es nur 1-3 Werktage, bis das Geld
    spätestens auf dem Konto ist.

    Wie viel Geld man für den Text bekommt, wird ebenso bei den Informationen und Anweisungen des Auftraggebers bekannt gegeben. In der Regel erhält man zwischen 70 Cent-5 Euro. Dies hängt von Art des
    Textes und der Länge/Anzahl der Wörter ab. Je länger der Text, desto mehr Geld bekommt man.

    Grundsätzlich kann man sich an jedem Tag das Guthaben auszahlen lassen - jedoch sollte beachtet werden, dass man ab der 2. Auszahlung in etwa 2 Euro Gebühren zahlen muss, für diese Überweisung. Diese
    wird automatisch vom Guthaben abgezogen und auch auf der Rechnung angeführt.

    Ja, genau - richtig gelesen. Es wird eine Art Rechnung ausgestellt, wo alle Aufträge aufgelistet sind und auch diese 2 Euro Überweisungsgebühr. Es wird auch darauf hingewiesen, dass man sich selbst
    um die Steuer kümmern muss, falls welche anfallen sollten. Dies sollte unbedingt beachtet werden, wenn man dann das Geld erhalten hat. Deswegen auch die Rechnung. Dies finde ich jedoch sehr positiv!

  • Lisa (Montag, 15. Februar 2016 14:35)

    Es gibt auch noch andere Anbieter im Bereich Heimarbeit. Ebenso mal reingeschnuppert habe ich bei der Seite "Clickworker".
    Ich persönlich bin weniger davon begeistert, aber es sollte sich natürlich jeder seine eigene Meinung bilden.

    Hier gibt es verschiedene Arten von Arbeit zu verrichten.
    Auch hier kann man Texte verfassen - hier wird aber ein anspruchsvoller Text vorausgesetzt, was es etwas schwieriger macht, als bei anderen Seiten. Auch hier bekommt man dann eine Benachrichtigung,
    ob man als Texter arbeiten kann und Aufträge bekommt oder nicht.

    Wenn dies nicht der Fall sein sollte, gibt es aber noch andere Möglichkeiten, auf dieser Seite Geld zu verdienen. Beispielsweise kann man mit Klicks auch zu Geld kommen - Hier werden Internetseiten
    gezeigt und man muss beurteilen, ob diese jugendfrei sind oder nicht. Keine Sorge! Zu 99% kommen nur sehr seriöse und absolut jugendfreie Seiten zur Auswahl!

    Wichtig zu erwähnen ist hier noch, dass diese Arbeit, welches ich als Beispiel angegeben habe, rein mit dem Internet Explorer funktioniert und in der Sprache Englisch verfasst ist. Bei dieser Seite
    wäre es von Vorteil, wenn man ein paar Kenntnisse in der englischen Sprache aufweisen kann.

    Aber es gibt auch andere Aufträge, welche auf Deutsch verfasst sind.
    Dies wird dann je nach Verfügbarkeit zugeteilt und aufgelistet.

    Was ich bei dieser Seite jedoch etwas schade finde - im Vergleich zu den anderen, welche ich getestet habe - ist, dass man hier sehr lange braucht, bis man etwas Geld zusammen bekommt.

    Auch hier gibt es eine Auszahlungsbegrenzung - und bis man das benötigte Guthaben für die Auszahlung beisammen hat, dauert es doch relativ lange. Dies ist aber meine Erfahrung - vielleicht geht es
    mit anderen Texten, welche man dort verfasst, doch etwas schneller bzw. wenn man mehr Zeit am Tag investiert.

    Ich habe mich bei ein paar Seiten angemeldet, weil ich diese erstmals testen wollte und für mich das Richtige so heraus gefiltert habe.

    Nach einiger Zeit bekommt man dann aber auch die Möglichkeit, es nochmals mit dem Texte schreiben z.B. zu versuchen. Was ich als sehr positiv empfinde, da man ja immer lernen kann und so auch die
    Chance hat, nochmals zu zeigen, was man kann. Und vielleicht passt es ja beim zweiten Versuch besser.

    Ich habe auf der genannten Seite noch nicht so viel Geld zusammen, dass ich mir etwas auszahlen lassen könnte - somit kann ich dazu leider nicht viel sagen. Aber es sollte auch über PayPal überwiesen
    werden. Und grundsätzlich gehe ich bei diesen Anbietern auch davon aus, dass sie das Guthaben auch wirklich auszahlen.

  • Lisa (Dienstag, 16. Februar 2016 09:58)

    Ich habe mich nun auch bei YouGov angemeldet, da ich bei einer Umfrage-Seite auf dieses Portal gestoßen bin und neugierig wurde.

    Die Anmeldung ist kostenlos und erfolgt in nur wenigen Schritten und ist total simpel. Schon kann man mit seinem Profil starten.
    Die Seite ist recht übersichtlich aufgebaut und es wird auch erklärt, wie man was einstellen kann, usw.

    Doch etwas klein ist der Hinweis zu neuen Umfragen vermerkt, wie ich finde. Die Seite dominiert sehr und die Umfragen, um die es ja eigentlich gehen sollte, gehen auf dieser Seite irgendwie
    unter.
    Aber dennoch habe ich die Umfragen gefunden.

    Was ich sehr gut gefunden habe, ist, dass es zu Beginn gleich eine Umfrage gibt, mit der man einige Punkte für sein Konto gut geschrieben bekommt. Diese Umfrage hat nicht viel Zeit in Anspruch
    genommen und dennoch ein paar Punkte eingebracht.

    Nun bin ich gespannt, wie lange es dauert, bis die nächsten Umfragen folgen und wie es auf diesem Portal so gehandhabt wird.

    Laut Recherche im Internet sollte man für seine Umfragen auch Bargeld bekommen - auf der Seite selbst konnte ich bis jetzt aber nur die Möglichkeit für Spenden und Gutscheine finden. Aber ich werde
    mir das mal alles näher anschauen und euch dann nochmals darüber berichten.

    Ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, Geld über Heimarbeit zu verdienen - vielleicht findet sich ja doch etwas sehr lukratives.

  • Lisa (Freitag, 19. Februar 2016 08:15)

    So - eine kurze Bilanz nach 4 Tagen bei YouGov.

    Wie ich euch schon mitgeteilt habe, erfolgte die Anmeldung sehr simpel und ohne jegliche Probleme.
    Dies war der Stand am Dienstag.

    Nun haben wir Freitag und ich bekam bis jetzt 1 Umfrage zugeteilt.
    Ja, ich hatte mir irgendwie etwas mehr versprochen, aber vielleicht hatte ich mir einfach zu viel erhofft.

    Die Umfrage an sich war schnell erledigt, es sind keinerlei Probleme dabei aufgetreten und ich konnte sie tatsächlich erfolgreich abschließen. - Dies ist ja bei manchen Portalen nicht der Fall - aber
    vielleicht lag es auch daran, dass ich einfach in das Konzept gepasst habe.

    Nun habe ich ein paar Punkte gut geschrieben bekommen. Dies fand ich für so eine kurze Umfrage recht viel und da ich neugierig war, was es so an Sachprämien gab, habe ich mich da mal auf der Seite
    erkundigt.

    Erstmals war ich irritiert, weil ich nur den Hinweis auf Spenden und einen Gutschein bekam. Für diese Möglichkeiten hatte ich aber, logischerweise, noch zu wenig Punkte auf meinem Konto.
    Laut Recherche im Internet sollte man hier doch auch Bargeld bekommen können - diesen Hinweis fand ich dann auch.
    Dieser war jedoch so klein in der Ecke zu finden, dass er einfach nur übersehen werden konnte. Und dann kam für mich der Schock:
    Die erste Freude über die hohe Punktezahl, die gutgeschrieben wurde, verflog sofort.
    Wenn man sein Guthaben in Bargeld umwandeln möchte, benötigt man über 20000 Punkte!!!
    Im Verhältnis zu 200 Punkten pro Umfrage ist dies doch etwas hoch angesetzt - und dafür bekommt man dann auch nur 10 Euro.

    Ich werde dies noch etwas weiter verfolgen, aber für mich persönlich ist dieses Portal nicht geeignet.
    Aber meine Absicht ist es ja auch, etwas Geld dazu zu verdienen und keine Gutscheine zu erhalten. Dies sollte dann jeder für sich selbst entscheiden.

  • Lisa (Freitag, 19. Februar 2016 08:20)

    Ebenso wollte ich euch ja auf dem Laufenden halten, bezüglich der App "I love my Media".

    Hier bin ich nun auch eine gute Woche angemeldet, aber enttäuschender Weise hat sich hier nichts getan.

    Ich habe mir diese App dann nochmals angeschaut und die Informationen, welche man ausfüllen sollte, um mehr und gezieltere Umfragen zu erhalten.

    Vorerst hatte ich ja nur ein paar dieser Informationen ausgefüllt, da ich dachte, dies ist kein Problem. Bis ich dann heraus gefunden habe, dass man wirklich alle Fragen beantworten muss.
    Daraufhin bekam ich die Antwort, dass nun mein Profil vollständig ausgefüllt sei und ich nun zu Umfragen eingeladen werden würde.

    Dieser Hinweis fehlte am Anfang aber und hätte ich nicht alle Fragen beantwortet, hätte ich wohl keine Umfragen bekommen.

    Der Witz an der Sache ist jedoch, dass ich bis jetzt gar keine Umfrage bekommen habe. Somit kann ich leider auch noch nicht sehr viel zum Verdienst dazu sagen, aber ich werde euch auf dem Laufenden
    halten, falls es doch noch zu einer Umfrage kommen sollte.

  • Lisa (Freitag, 19. Februar 2016 08:27)

    Die Heimarbeit, die eigentlich am nächsten liegt, ist das Kommentieren, wie wir es hier tun.

    Man bekommt, finde ich, sehr gut bezahlt dafür, dass man einen Kommentar zum Thema Heimarbeit verfasst.

    Mir fällt das Schreiben sehr leicht und ich habe auch schon einige Erfahrungen im Bereich Heimarbeit sammeln können - zumindest was die Online-Heimarbeit betrifft.

    Durch Zufall bin ich auf diese Seite hier gestoßen und fand sie von Anfang an gut. Möglicherweise liegt es auch an der Kundenbewertung.

    Hier kann man ganz einfach nebenbei ein paar Euro dazu verdienen, ideal für Studenten oder einfach Leute, die gerade etwas Zeit haben.

    Ein paar Erfahrungen sollte man mit Heimarbeit schon mit sich bringen, da dann, meiner Meinung nach, das Schreiben einfach leichter fällt. Aber natürlich ist dies keine Voraussetzung - man kann sich
    vorerst ja über eine Heimarbeit im Internet informieren und dann hier darüber schreiben.

    Ich finde es sehr gut, dass es zuerst überprüft wird, ob ein Text doppelt oder mehrfach eingereicht wurde und auch, ob er wirklich selbstgeschrieben ist.
    Es gibt leider genügend Leute, welche dies ausnutzen würden und ihren Text einfach ein paar Mal kopieren würden. Somit finde ich es eine gute Sache von heimarbeit-testsieger.com

    Die Auszahlung erfolgt wirklich sehr schnell - ich musste keinen Tag warten, bis das Geld schon auf meinem PayPal-Konto war.

    Wenn man somit gerne etwas schreibt, seine eigenen Gedanken und Erfahrungen gut ausdrücken und zu einem Text verfassen kann, dann sollte man dies hier auf jeden Fall einmal probieren.

    Dies ist wirklich nur weiter zu empfehlen.

  • Lisa (Freitag, 19. Februar 2016 08:37)

    Mystery Shopper ist auch eine Art Heimarbeit - auch, wenn diese nicht von zuhause aus erledigt werden kann.

    Ein Mystery Shopper wird von einer Firma beauftragt, verschiedene Supermärkte, Klamottenläden, Banken, etc. aufzusuchen und zu testen.

    Man sollte sich als interessierter Kunde zu erkennen geben und sich am Besten beraten lassen - je nachdem, in welches Geschäft man gerade gegangen ist.

    Daraufhin sollte man einen Fragebogen beantworten, welche an die Firma, für die man diese Arbeit macht, zurück geschickt wird.

    Eigentlich eine einfache Aufgabe - man bekommt die Geschäfte zugeteilt, welche sich in näherer Umgebung zum Wohnort befinden - somit hat man, meistens, keine längeren Anfahrtszeiten.
    Ebenso kann man sich die Arbeit frei einteilen - zumindest hat man ein paar Tage, welche vorgegeben werden, Zeit, diese Arbeit zu erledigen und den Fragebogen, ausgefüllt, zurück zu schicken.

    Grundsätzlich keine schlechte Idee - man kann sich die Geschäfte nur nicht selbst aussuchen, welche man aufsuchen soll. Daher sollte man nicht voreingenommen sein von manchen Läden. Auch wenn man
    privat diesen vielleicht nicht aufsuchen würde, sollte man dennoch so fair und aufrichtig sein, diesen Test gut zu machen und auch ehrlich zu beantworten.

    Keine direkte Heimarbeit, aber auch eine gute Möglichkeit, etwas Geld dazu zu verdienen.

  • Schirmer (Montag, 22. Februar 2016 13:03)

    Es gibt gute Möglichkeiten wenn es ums Geld verdienen von Zuhause geht. Eine davon sind Forex-Signale, die man von Zuhause aus einrichten kann. Aber um was geht es da genau? Man meldet sich bei einem
    sogenannten Social Trading Netzwerk an. Das ist ein Netzwerk, bei dem hunderte bis tausende Profitrader einerseits, und zehntausende Anleger andererseits angemeldet sind. Wobei "Anleger" vielleicht
    etwas zu hochgegriffen ist. Das sind Leute wie Sie und ich, die ein bißchen Geld aufs Tradingkonto überweisen (z. B. 300 Euro) und dort mal in den ein oder anderen guten Trader mal 10 Euro
    investieren, mal 20 Euro investieren usw.
    Da die Trader professionell sind, kann das Konto relativ schnell wachsen.
    Der Vorteil ist natürlich, dass man hier kein Großanleger sein muss mit hunderten tausenden Euros, um mit seinem Geld mehr zu machen.
    Es ist eben für den kleinen Mann geeignet, weil man hier das Geld verdienen von Zuhause mit einem kleinen Kontobetrag schon betreiben kann.
    Wichtig ist es, immer nur kleine Häppchen pro Trade festzulegen, die man riskiert. Dann wächst das Konto solide, weil es kleinere Verluste hintereinander locker abfedern kann. Also fürs Geld
    verdienen von Zuhause würde ich es für den kleinen Mann in jedem Fall empfehlen.

  • Lisa (Montag, 22. Februar 2016 18:03)

    Der Entscheider Club ist auch ein Portal, welches Online-Umfragen anbietet.
    Ich wurde gerade eben zu einer Umfrage eingeladen und wollte euch davon berichten.

    Sehr verlockend - 2,50 Euro für ein paar Fragen, welche man beantwortet.
    Somit gleich auf den Link geklickt und los geht es.

    Am Anfang finden sich natürlich wieder mal die üblichen Fragen: Wie alt sind Sie? Welches Geschlecht haben Sie? Wo wohnen Sie?
    So weit, so gut - alles ordnungsgemäß beantwortet. Danach kommt der Hinweis, was bestimmte Wörter meinen bzw. wie diese zu verstehen sind. Darauf folgen schon die ersten Fragen bezüglich
    Flugreisen.
    In meinem Fall konnte ich diese nicht zufriedenstellend beantworten und somit war die Umfrage für mich schon gelaufen.

    Nun stellt sich mir die Frage - hätte ich bei der Beantwortung der Fragen etwas geflunkert, hätte ich vielleicht in das Schema gepasst und das Geld gut geschrieben bekommen? Oder hätte ich dann ein
    paar weitere Fragen beantworten können und wäre etwas später "raus geflogen"?

    Ich empfehle euch - seid ehrlich!!!
    Auch, wenn somit, wie in meinem Fall, gute 3 Euro verloren gehen, weil man nicht in das Schema passt, das gesucht wird.
    Bitte seid immer ehrlich - es wäre nicht fair, einfach so ein Ergebnis zu verfälschen und abgesehen davon, dass es nicht richtig ist, zu lügen, könnte es passieren, dass man dennoch nicht geeignet
    ist und nach der Hälfte der beanspruchten Zeit aussortiert wird. Dann habt ihr doch mehr eurer Freizeit investiert und habt dennoch kein Geld dafür erhalten.

    Somit besser gleich ehrlich sein und sich auf die kommenden Umfragen freuen.

  • Lisa (Montag, 22. Februar 2016 18:17)

    Meine Erfahrungen mit Mingle sind bis jetzt sehr positiv aufgefallen.
    Ich wurde schon zu ein paar Umfragen eingeladen und diese waren auch sehr gut auf mich zugeschnitten. Ich konnte sie wahrheitsgemäß beantworten und habe dafür auch passend Guthaben erhalten - wenn
    man dies denn so sehen möchte.

    Leider trügt der Schein - für die ersten Informationen, welche man über sich angeben soll, bekommt man sofort 100 Punkte gut geschrieben! Voller Freude natürlich füllt man diese Fragen aus und ist
    schon gespannt, was denn die Umfragen so mit sich bringen. Leider bekam ich für eine Umfrage nur 5 Punkte!!! Verhältnismäßig wenig finde ich jetzt!

    Ich schaue mir dies noch etwas länger an, aber ich denke, dies wird nicht mein Lieblingsportal für Umfragen werden, wenn diese Punkte pro Umfrage so niedrig gehalten werden.

    Immerhin benötigt man auch hier einiges an Guthaben, um sich das Alles auszahlen lassen zu können.
    100 Punkte entsprechen hier 1 Euro - man stelle sich dies erst einmal so richtig vor!!!
    Ein Euro so gesehen geschenkt, für die Beantwortung der Profilfragen. Okay, eine nette Geste. Aber dann nur 5 Punkte pro Umfrage? - Da muss man ja schon einige Umfragen beantworten, um allein zu
    einem Euro mal zu gelangen. Wie lange dauert es dann, bis man erstmal 5, 10 oder mehr Euros zusammen bekommt?

    Klar, man sollte sich von solchen Umfrageportalen nicht zu viel erwarten, aber dies erscheint mir doch etwas sehr, sehr, sehr wenig...Ich werde dies noch ein paar Tage verfolgen - vielleicht kommt ja
    doch noch eine Umfrage dabei heraus, welche mehr Punkte einbringt, als gedacht.
    Aber aus jetziger Sicht kann ich dieses Portal nicht empfehlen - außer man hat wirklich sehr, sehr, sehr viel Geduld und erwartet sich nicht sehr viel Geld.

  • Lisa (Dienstag, 23. Februar 2016 07:54)

    Eine Art von Heimarbeit wäre das Korrekturlesen. Dies könnte man auch von sich aus anbieten - dafür muss man nicht zwangsweise bei einer Firma, einer Agentur angestellt sein.

    Voraussetzungen sollte man dafür jedoch auf jeden Fall mitbringen:
    -> Man sollte selbst einen guten Bezug zum Thema Deutsch haben. Es bringt nichts, wenn man anbietet, einen Text in Deutsch zu lektorieren, korrigieren, wenn man selbst nur sehr wenig bis gar keine
    Ahnung von der deutschen Grammatik, Rechtschreibung, etc. hat.
    -> Punkt 2 wäre, dass dasselbe auch für andere Sprachen gilt. Wenn man Korrekturlesen und Lektorieren auch in anderen Sprachen anbieten möchte, dann sollte man diese Fremdsprachen natürlich auch
    perfekt beherrschen. Darüber sollte man sich schon im Klaren sein, bevor man dies anbietet. Man tut demjenigen oder derjenigen, welche den Text korrigiert, lektoriert haben möchte, auch nichts Gutes,
    wenn man den Text nicht angemessen und absolut fehlerfrei korrigieren kann. Immerhin zahlen diese Menschen ja auch für die Dienstleistung.
    -> Man sollte sich zuerst darüber informieren, was andere Leute so dafür verlangen, bevor man seinen eigenen Preis dafür festlegt. Am Besten ist es, wenn man sich im Vorhinein erkundigt und den
    Preis dann nach den anderen richtet. Je nach eigener Ausbildung kann man dann auch ein bisschen mehr verlangen - sofern es keine Unsummen sind. Man sollte immer bedenken, was der Kunde bereit ist,
    dafür zu zahlen. Aber meine Devise lautet: Wenn ich in ein Geschäft einkaufen gehe, dann muss ich auch den Preis zahlen, der für das Produkt veranschlagt wurde. Also einen angemessenen Preis suchen
    und dann kommen sicher Leute, denen es das wert ist.

    Wichtig ist!
    Lasst euch ja nicht aufs Handeln ein. Auch hier greife ich gerne auf das Beispiel mit dem Einkauf zurück. Wenn ich in einen Laden gehe, um Kleidung oder Lebensmittel zu kaufen, kann ich auch nicht um
    den Preis verhandeln. Da muss ich auch das zahlen, was angegeben ist, ohne Wenn und Aber. Also warum sollte man dann von seinem eigenen Preis herunter gehen?
    Klar, kann man mal dem Kunden entgegen kommen oder ein Sonderangebot machen - dagegen spricht absolut gar nichts! Aber man sollte immer auch bedenken, dass man selbst ja auch etwas dran verdienen
    möchte. Je nach Arbeit, etc. muss man Steuern zahlen, was wiederum dazu führt, dass vom eingenommenen Geld nicht das Gesamte übrig bleibt.
    Weiters sollte man bedenken, wie viel Zeit man für diese Arbeit selbst benötigt. Je nach Art der Arbeit benötigt man unterschiedlich viel Zeit. Im Fall des Korrekturlesens, Lektorierens kommt es
    natürlich auch auf die Art des Textes und die Länge darauf an. Deswegen verlangen sehr viele Lektoren, Korrektoren nach Textlänge bzw. Wörteranzahl, um für ihre Arbeit entsprechend Geld zu
    bekommen.
    Man kann zum Beispiel keinen wissenschaftlichen Text mit einer einfachen Inhaltsangabe vergleichen. Für den wissenschaftlichen Text wird man sicherlich mehr Zeit benötigen, als für eine
    Inhaltsangabe. Man wird beim wissenschaftlichen Text auch viel genauer darauf achten müssen, was Rechtschreibung, Grammatik, etc. betrifft, als bei einfachen Textarten, welche man in der Schule so
    gelernt hat.

    Vor allem um diese Zeit wird immer öfters von Maturanten ein Korrektor gesucht, welcher ihre Diplomarbeit bzw. vorwissenschaftliche Arbeit nochmals durchliest. Wenn man keine Unsummen verlangt, sind
    es auch Maturanten, welche dafür gerne bezahlen.

    Somit bietet sich die Arbeit als Korrektor, Lektor von zuhause aus auch sehr gut an. Wenn man dies auf eine Art selbstständiger Basis macht und somit dann auch öfters, sollte man sich aber
    erkundigen, wie dies grundsätzlich gehandhabt wird. Muss man das Gewerbe anmelden? Muss man Steuern zahlen? Welche Ausgaben kommen auch mich zu?

    Und wie bereits erwähnt - man sollte auf jeden Fall Spaß an der Arbeit haben. Denn wenn man dies nicht gerne macht, leidet die Arbeit darunter und es passieren Flüchtigkeitsfehler. Diese gilt es ja
    zu vermeiden.

  • Lisa (Dienstag, 23. Februar 2016 08:00)

    Dann möchte ich noch kurz auf Bonopolis eingehen.

    Ich habe mich auf dieser Seite vor einer guten Woche angemeldet.
    Die Seite scheint sehr übersichtlich, es wird alles genau erklärt und wirkt eigentlich recht freundlich.
    So weit, so gut.

    Man erkennt sofort, ob man alle wichtigen Informationsfragen schon beantwortet hat - hierfür gibt es ein Farbsystem.
    Wenn man Fragen über sich selbst nicht beantwortet hat, ist das entsprechende Kästchen rot. Wenn man die Fragen beantwortet hat, ist das Kästchen grün. Wenn man innerhalb des letzten halben Jahres
    die Antworten auf die Fragen nicht aktualisiert hat, werden die Kästchen gelb.
    Ich persönlich finde das System gar nicht so verkehrt, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.

    Obwohl ich jedoch jede einzelne Kategorie vollständig ausgefüllt habe, habe ich bis jetzt noch immer keine Umfragen erhalten. Man bekommt nur die Info: Leider gibt es derzeit keine Umfragen, welche
    auf Ihr Profil passen.

    Ich persönlich würde mich jetzt eher in die Standard-Mensch-Kategorie einordnen, daher finde ich es etwas seltsam, dass es für mich keine Umfragen gibt.

    Aber ich werde es noch etwas weiter verfolge.

  • Lisa (Donnerstag, 25. Februar 2016 07:02)

    So - nun kann ich euch schon etwas, wenn auch nur kurzes, von My Media erzählen.

    Gestern bekam ich den ersten Hinweis darauf, dass es eine Umfrage für mich gibt.
    Ich schon gespannt, da es ja eigentlich zum Thema Werbung, etc. gehen sollte.
    Ich habe also darauf geklickt und wollte mit der Umfrage starten - welche ja genau auf meine Angaben zugeschnitten war, wie es so schön geheißen hat.
    Erste Frage: Haben Sie vor, in nächster Zeit einen Neuwagen zu kaufen? bzw. Haben Sie in letzter Zeit einen Neuwagen gekauft?
    Wahrheitsgetreu antwortete ich mit Nein und schon hieß es: Entschuldigung, es tut uns leid, aber Sie haben sich nicht qualifiziert.

    Okay, mittlerweile nichts Neues. Habe ich schon öfters gelesen.
    Was mich jedoch daran stört, muss ich euch nun mal mitteilen.
    Zu Beginn füllt man diverse Fragen aus, gibt sehr viel von sich selbst preis und wie in diesem Fall, wurde auch nach einem Auto gefragt - ob gebraucht oder neu, ob man vor hat, sich ein neues zu
    kaufen, etc.
    Dies füllt man alles aus, damit man passende, zugeschnittene Umfragen erhält. Somit haben sie doch alle relevanten Daten von mir.
    Warum also bekomme ich dann eine Umfrage, welche vom Kauf eines Neuwagens handelt, wenn in meinen grundlegenden Erstinformationen schon steht, dass ich mir keinen gekauft habe und keinen kaufen
    werde?!
    Dies finde ich etwas seltsam bzw. ungut von den Betreibern. Demnach hätte ich die Fragen ja gar nicht ausfüllen müssen, wenn eh nicht wirklich darauf eingegangen wird.
    Ich hätte mich so oder so nicht für diese Umfrage qualifiziert, egal, ob ich die ersten Informationen ausgefüllt hätte oder nicht...Finde ich etwas schade, dass dies die Betreiber nicht anders
    handhaben können.

  • Lisa (Donnerstag, 25. Februar 2016 07:24)

    Dann möchte ich euch noch etwas zu tribana.at erzählen.

    Dies ist ein Umfrageportal für Österreich. Dies ist schon mal ein guter Pluspunkt, da es doch nicht ganz so einfach ist, bei jedem Umfrageportal mitzumachen, wenn man nicht aus Deutschland kommt.
    Somit der erste, positive Punkt.

    Die Seite an sich finde ich zu Beginn recht einladend, die Farben gefallen mir und es ist alles gut erklärt.
    Wenn man sich dann jedoch registriert hat und einloggen möchte, muss man nach ganz unten scrollen, um seine Anmeldedaten eingeben zu können. Das finde ich etwas blöd strukturiert, um ehrlich zu sein.
    Dies sollte aber nicht den Abbruch tun.
    Ist man dann jedoch eingeloggt, bleibt diese Seite weiterhin bestehen - es ändert sich einfach nichts.
    Wieder muss man ganz nach unten scrollen und dort findet man, in einem sehr kleinen Feld zusammengefasst, sein Profil. Hier muss man ein paar Daten über sich selbst eingeben und wie schon gewohnt,
    diverse Fragen beantworten. Hier wird dann auch angezeigt, zu wie vielen Prozent das Profil ausgefüllt ist. Dazu kommt noch ein Hinweis, dass man das Profil immer wieder mal aktualisieren sollte, um
    auf dem neuesten Stand zu sein und passende Umfragen zu erhalten.
    Wichtig! Bei diesem Portal bekommt man sein Guthaben ab einer Grenze von 5,00 Euro automatisch auf sein PayPal-Konto ausgezahlt. Darauf wird auch zu Beginn schon hingewiesen. Wenn man sich bei diesem
    Portal anmeldet, muss die Email-Adresse mit einem PayPal-Konto verbunden sein. Ansonsten können sie nichts auszahlen und du machst sozusagen gratis an den Umfragen mit. Somit: Unbedingt ein
    PayPal-Konto einrichten. Und falls sich hier wer Sorgen machen sollte: Es ist absolut kostenlos. Es entstehen keinerlei Gebühren und man könnte sich das Geld, welches man dann auf PayPal hat, auch
    ganz einfach auf sein eigenes, richtiges Bankkonto überweisen. Oder man lässt den/die Betrag/Beträge ganz einfach bei PayPal, denn oftmals kann man im Internet, wenn man sich etwas bestellt, auch per
    PayPal zahlen - somit muss man nicht immer seine Bankdaten angeben.

    Es ist nicht viel Zeit seit der Anmeldung vergangen, da habe ich schon die erste Umfrage zugesandt bekommen. Was ich hier sehr gut finde: Man weiß sofort, wie viel Geld man für die Umfrage erhält. Es
    gibt keine Punkte, welche zusammen gezählt werden und dann einen gewissen Geldbetrag ergeben. Hier weiß man von Beginn an, klipp und klar, wie viel Geld jede Umfrage einbringt.
    Die Umfrage hat sehr gut funktioniert, es gab keinerlei Probleme und das Geld wurde mir auf meinem Konto sofort gut geschrieben.
    2 Tage später kam dann schon die 2. Umfrage von diesem Portal. Ich war recht überrascht, doch recht schnell wieder eine Umfrage zu bekommen. Dies soll jedoch nicht heißen, dass ich es schlecht fand!
    Ganz im Gegenteil!!! Ich war sehr positiv überrascht, dass ich dann so schnell zu einer neuen Umfrage eingeladen wurde.
    Auch diese funktionierte tadellos und das Geld wurde ebenso auf meinem Konto gut geschrieben.

    Was hier jedoch gesagt sei: Es wird darauf hingewiesen, dass die Umfragen zwischen 0,40 Cent bis zu 4,00 Euro einbringen können. Die Höhe des Betrags richtet sich nach Länge und Art der Umfrage -
    dies kann man selbst natürlich nicht beeinflussen.
    Ich hatte bis jetzt nur diese 2 Umfragen und beide waren eher im unteren Bereich angesiedelt. Ich denke, es gibt eher selten Umfragen, welche wirklich 4,00 Euro einbringen, aber ich lasse mich
    überraschen.
    Mir gefällt dieses Portal soweit recht gut, auch wenn ich das Design an sich bzw. die Struktur des Ganzen nicht so gut finde.
    Ich habe die Grenze noch nicht erreicht, somit habe ich auch noch keine Auszahlung erhalten. Aber ich habe bei dieser Seite ein gutes Gefühl und denke schon, dass es hierbei keinerlei Schwierigkeiten
    geben wird. Aber wenn es dann so weit ist, kann ich euch ja wieder davon berichten.

    Was man vielleicht noch erwähnen muss, kann, sollte:
    Diese beiden Umfragen, welche ich bis jetzt machen durfte, haben zwar nur Cent Beträge eingebracht, jedoch haben sie auch dementsprechend wenig Zeit in Anspruch genommen. Es hat nicht mal 5 Minuten
    gedauert, waren die Fragen schon alle beantwortet. Dafür finde ich den Lohn doch recht angemessen. Dennoch wäre ich sehr gespannt und neugierig, wie es denn dann ist, wenn man eine 4,00 Euro Umfrage
    erhält. Wie lang dauert diese, um welches Thema handelt es sich, etc.
    Aber vielleicht habe ich ja mal das Glück und bekomme eine solche Umfrage zugeteilt.

  • Lisa (Montag, 29. Februar 2016 14:51)

    Nun möchte ich euch noch ein paar Neuigkeiten zu YouGove geben.
    Mittlerweile habe ich die 2. Umfrage erhalten - wie ich euch schon gesagt habe, dauert es bei diesem Portal wirklich sehr, sehr lange, bis man das Geld ausbezahlt bekommt. Die Auszahlungsgrenze liegt
    hier, wenn man das Geld auf sein Konto haben möchte, jedoch bei 50 Euro. Daher benötigt man auch sehr viele Punkte, um zum Geld zu gelangen - dies war mir zuerst nicht bewusst.

    Was mir dann bei den Umfragen aufgefallen ist - es wird keine Rücksicht auf den Wohnort genommen. Ich habe angegeben, dass ich aus Österreich komme und bekomme dennoch Umfragen zu Deutschland. Bei
    der ersten Umfrage waren sehr viele Fragen bzgl. der Politik in Deutschland. Ich habe zwar schon einmal von den einzelnen Parteien gehört, jedoch habe ich persönlich keinen Plan, was welche Partei
    wie verfolgt und in Angriff nehmen will. Somit fand ich es etwas schwierig, diese Fragen zu beantworten. Manchmal war ein "Weiß nicht"-Button dabei, welcher hier sehr hilfreich war. Ansonsten musste
    man sich etwas zusammen reimen, was ja eigentlich nicht der Sinn der Sache sein sollte.
    Daher finde ich es auch hier wieder sehr seltsam, dass man sein Profil genau ausfüllen soll, damit man passende, zugeschnittene Umfragen erhält und dann dieser, doch sehr, relevanter Punkt absolut
    gar nicht berücksichtigt wird.
    Bei der zweiten Umfrage waren weniger spezifisch deutsche Fragen dabei, dennoch fiel es mir hier schwer, Fragen zu beantworten, welche sich zum Beispiel auf die Deutsche Bahn bezogen haben. Hier gab
    es auch diesen "Weiß nicht"-Button nicht, daher etwas schwierig dies angemessen zu beantworten.
    Hier sollte wirklich etwas genauer darauf geachtet werden, meiner Meinung nach.
    Aber man bekommt dennoch das Geld gut geschrieben bzw. auf seinem Punktekonto vermerkt und das ist doch die Hauptsache, für denjenigen/diejenige, welche diese Umfragen macht.

  • Lisa (Montag, 29. Februar 2016 15:01)

    Eine mögliche Art, sich etwas Geld dazu zu verdienen, wäre das Blutspenden oder auch Plasmaspenden.
    Hierzu gibt es immer wieder Aufrufe von Seiten des Roten Kreuzes, zumindest in Österreich, oder auch die Möglichkeit, dies bei bestimmten "Instituten" zu machen.
    Grundsätzlich kann es jeder machen - dennoch gibt es Ausnahmen!!! Es könnte passieren, dass man nicht geeignet ist - sei es, weil man gerade krank ist/war, weil man kein passendes Plasma hat oder
    ähnliches. Dies alles wird dort von den zuständigen Leuten genau erklärt. Es gibt nämlich auch ein paar Punkte zu beachten, zum Beispiel muss man ein gewisses Alter erreicht haben, um überhaupt sein
    Plasma spenden zu dürfen. Dies wird im Vorhinein alles geklärt, bevor begonnen wird.
    Wichtig ist auf jeden Fall, dass man voll und ganz gesund ist - ansonsten bringt es sich weder für einen selbst, noch für künftige Spenden-Erhalter etwas.

    Der Unterschied zwischen Blutspenden und Plasmaspenden ist zum einen die Dauer und Häufigkeit. Dies wird einem auch alles genauestens erklärt.
    Weiters bekommt man für das Plasmaspenden viel mehr Geld, als für das Blutspenden.

    Und was natürlich noch gesagt sei - hier handelt es sich nicht um eine direkte Heimarbeit. Man muss den Ort, wo diese Spendensammlung statt findet, natürlich aufsuchen und dort professionell
    durchführen lassen. Dennoch nimmt es nicht sehr viel Zeit in Anspruch und man hilft damit auch noch anderen Menschen.

  • Lisa (Montag, 29. Februar 2016 15:12)

    Eine weitere Möglichkeit, von zuhause aus Geld zu machen, wäre der Job als Telefonist/in.
    Hierzu gibt es, finde ich, relativ viele Angebote von Jobs, welche man von seinem Zuhause aus ausführen kann.
    Natürlich sollte man, wie bei jeder anderen Arbeit auch, zuerst prüfen, ob es seriös ist oder nicht. Natürlich sollte man auch darauf achten, ob man den Anforderungen entspricht und in welche
    "Schiene" man dann gerät. Es gibt Telefonisten, welche verschiedene Produkte an den Mann bringen wollen. Es gibt Telefonisten, welche Umfragen durchführen sollen. Diese Liste könnte man noch sehr
    lange weiterführen. Hier sollte man sich zuerst darüber im Klaren sein, was man gerne machen möchte und in welche Richtung das Ganze gehen sollte.
    Demnach sollte man dann nach Angeboten Ausschau halten - aber hierbei sollte die Suche nicht gerade lange dauern.
    Meistens kann man sich auch hier die Zeit selbst frei einteilen. Man bekommt möglicherweise, je nach Auftraggeber, eine gewisse Anzahl an Aufträgen vor, welche man in vorgegebener Zeitspanne
    erledigen muss. Aber grundsätzlich kann man sich den Zeitpunkt, wann man dies dann genau durchführt, selbst einteilen. Somit bietet sich diese Art der Heimarbeit auch für Mütter in Karenz
    (Mutterschutz) gut an. Wenn das Kind dann schläft und man mal gerade ne Pause zum Durchatmen hat, kann man dies auch für diese Arbeit nutzen. Wenn man natürlich etwas dazu verdienen möchte. Müssen
    tut dies ja niemand.
    Oftmals wird auch angegeben, dass es von Vorteil ist, einen gewissen Vertrag beim Handy bzw. Festnetz-Telefon zu haben, da es sonst zu teuer wird. Diese Gespräche werden ja vom eigenen Telefon aus
    geführt und daher sollte man darauf zuerst genau achten, was hier verlangt bzw. vorgegeben wird. Wenn es hierzu keinerlei Informationen gibt, sollte man auch auf jeden Fall nachfragen! Immerhin will
    man damit ja Geld verdienen und nicht sein Geld gleich wieder verlieren, weil die Telefonrechnung zu hoch ausfällt.

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Kommentare

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  • Katz (Dienstag, 09. Februar 2016 00:02)

    Hier noch eine weitere kleine Liste von Heimarbeiten, die funktionieren und Heimarbeiten, die nicht funktionieren:
    - Durch Facebook-Likes Geld verdienen: Ja, das funktioniert und man kriegt auch für jedes Like Geld gezahlt. Aber viel ist das nicht. Für Schüler sehr gut, damit sie sich am Monatsende ein nettes
    PC-Spiel kaufen können. Aber leben kann man davon nicht.
    - Eigene Fotos verkaufen über Fotolia oder andere Plattformen: Das ist eher Quark mit Soße. Wenn Sie nicht gerade als Hobby profimäßig Fotos schießen, dann lohnt es sich nicht. Ihre eigenen
    amateurhaft geschossenen Fotos wird kaum jemand kaufen sondern dort sind eher die richtig guten Fotos nachgefragt. Aber wenn Sie glauben sie haben gute Fotos geschossen und die Nachfrage ist da:
    Warum nicht?
    - Zimmer an Reisende vermieten auf Airbnb oder sonstigen Plattformen in diesem Bereich: Das lohnt sich schon ziemlich. Wenn Sie ein freies Zimmer haben und es an Reisende für eine Nacht oder so
    mieten, dann springt locker 30 - 60 Euro pro Nacht heraus. Also wenn man ein leeres Zimmer hat, dann kann man auf diese Weise schon monatlich über 1000 Euro dazuverdienen.
    - Haare verkaufen: Lohnt sich eher nicht. Da kriegen Sie für einen Zopf 10 oder maximal 20 Euro. Aber wenn Sie die Haare sowieso weggeschmissen hätten, dann lieber den Zopf abschneiden und
    abschicken. Es gibt online ja so Anbieter, die Haare systematisch aufkaufen. Dort können Sie es dann hinschicken.

  • Katz (Montag, 08. Februar 2016 16:29)

    Ich will euch mal sagen, was als Heimarbeit funktioniert und was als Heimarbeit nicht funktioniert:
    - Heimarbeit mit Kugelschreibern: Funktioniert nicht. Es ist eine reine Verarschung. Heutzutage kann man billige Kugelschreiber günstiger industriell herstellen als es irgendjemand mit der Hand
    machen könnte. Und die teuren Kugelschreiber, die man per Hand fertigt, würde euch keiner zuschicken, da sie zuviel Geld wert sind.
    - Kleider oder Sachen auf Portalen verkaufen: Natürlich geht das. Aber die Frage ist, wieviel altes Zeug ihr daheim liegen habt und wie groß der Aufwand ist, um es aus dem Keller herauszusuchen. Bei
    Kleidern ist das schon einfacher: Einfach 10 alte Hemden in einen Sack rein, abschicken und man kriegt pro altes Hemd einen festpreis, egal.
    - Heimarbeit mit Paidmailern: Funktioniert nicht oder nur ganz geringfügig, da ihr nur Minibeträge verdient. Wenn ihr für das Lesen einer einzigen Mail nur einen Bruchteil eines Cents erhaltet, dann
    könnt ihr euch selber ausrechnen, dass der Verdienst (außer für ein PC-Spiel als Schüler) am Monatsende für nicht viel ausreicht.
    - Online-Spiele als Heimarbeit: Da gehts darum, Geld zu erhalten, wenn ihr bei irgendwelchen Spielen gegen andere Leute gewinnt. Es gibt Plattformen dafür und es handelt sich meistens um Denk-,
    Kartenspiele usw. Wenn ihr in irgendeinem dieser Spiele sehr gut seid: Warum nicht? Aber bedenkt, dass wenn ihr gut seid ihr automatisch vom System her immer gleichgute Gegner gegenübergestellt
    bekommt. Wenn ihr also damit Geld verdienen wollt, dann solltet ihr diese Option "ebenbürtige Gegner suchen" oder wie diese Option auch heißen mag abschalten. Nur dann könnt ihr auch gegen Schwächere
    antreten und sie als Melkkühe verwenden.

  • Arielle (Montag, 08. Februar 2016 01:06)

    Nielsen Homescan ist als Heimarbeit meiner Meinung nach sehr ergiebig. Nielsen ist ein bekanntes und großes Marktforschungsinstitut. Und "Nielsen Homescan" bedeutet, dass ich meine normalen Einkäufe,
    die ich mache, daheim einscanne. Deswegen der Begriff "Homescan", weil ich die Einkäufe daheim (Home) einscanne (scan). Der Scanner ist kostenlos und wird von Nielsen zugeschickt.

    Der Verdienst erfolgt pro Artikel. Mit jedem Artikel den ich einscanne bekomme ich Geld. Je mehr Einkäufe ich also einscanne, desto mehr Geld verdiene ich. Dadurch sammelt sich pro Monat einiges an
    Geld an. Leicht ist diese Heimarbeit natürlich auch, weil ich ja nur die Waren einzuscannen brauche.

    Übrigens: Ausführliche Infos zu Nielsen Homescan gibt es hier auf dieser Seite in der Rubrik "Heimarbeit".

  • Parasaurus (Samstag, 06. Februar 2016 21:00)

    Bei der Heimarbeit mit Forex ist besonders zu beachten, dass man niemals selber traden sollte, da dies zu gefährlich ist. Es ist empfehlenswert, Signale von erfahrenen Tradern auf sein Konto zu
    kopieren.

    Aber selbst bei der Nutzung von Forex-Signalen sollte man folgendes berücksichtigen:
    1. Streuen Sie Ihr Kapital und Ihre Trades auf mehrere Trader, denen Sie folgen möchten. Es sollten Trader mit möglichst unterschiedlichen Strategien sein. Wenn die Strategie des einen Trades gerade
    mal wenig erfolgreich ist, dann funktioniert eben die Strategie eines anderen Traders in der gleichen Zeit womöglich besser.
    2. Stellen Sie Ihre Positionsgrößen so ein, dass Sie niemals mehr als 1 - 2 % pro Trade verlieren können. Nur so gewährleisten Sie, dass Ihr Konto gewappnet ist gegen eine Verlustserie (also mehrere
    Verluste hintereinander), die ab und zu mal auftreten kann. Eine Verlustserie ist nichts unnatürliches und gehört zum Trading zu. Deswegen sollten Sie wie gesagt pro missglückten Trade nicht mehr als
    1 - 2 % verloren haben.
    3. Wenn Sie sich für einen Trader entschieden haben und Sie seine Trades kopieren, dann sollten Sie dies auch durchziehen und nicht eigenhändig in die Trades eingreifen, indem Sie früher aus dem
    Trade rausgehen usw. Bedenken Sie, dass Sie niemals die jahrzehntelangen Erfahrungen haben, um beurteilen zu können, wann man aussteigt usw. Das einzige, was Sie kontrollieren können und sollten sind
    die Positionsgrößen mit denen Sie handeln, um sicherzustellen, dass Sie nur 1 - 2 % pro missglückten Trade verlieren (siehe Punkt 2).

  • Manuela E. (Samstag, 06. Februar 2016 01:53)

    Die gute alte Heimarbeit ist heutzutage stark nachgefragt. Was bietet sie alles und welche Vorteile ergeben sich daraus?
    Sie sparen in jedem Fall sehr viel Geld, weil Sie von daheim aus arbeiten können und somit keine Benzinkosten für die tägliche Fahrt zur Arbeit und nach Hause anfallen.
    Jetzt könnten Sie sagen: "Ich kriege doch dieses Geld für die Fahrten zur Arbeit über die Pendlerpauschale vom Finanzamt zurück". Aber das stimmt nicht. Die Pendlerpauschale gleicht niemals auch nur
    annäherend Ihre tatsächlichen Benzinkosten aus. Sie dürfen nie vergessen, dass die Pendlerpauschale ja kein Geld ist, welches Sie vom Finanzamt bezahlt bekommt. Sondern die Pendlerpauschale senkt nur
    Ihr zu versteuerndes Einkommen. Sprich: Sie müssen weniger Steuern zahlen. Der Betrag, um den Sie aufgrund der Pendlerpauschale weniger Steuern zahlen müssen ist aber niemals so hoch wie die
    tatsächlich angefallenen Benzinkosten.

    Noch schlimmer erwischt es Sie sogar, wenn Sie wenig Geld verdienen und dadurch wenig Steuern zahlen. Denn dann nützt Ihnen die Pendlerpauschale so gut wie gar nichts. Denn wenn Sie sowenig Geld
    verdienen, dass sie wenig oder gar keine Steuern gezahlt haben, dann können Sie auch nichts vom Finanzamt zurückerstattet bekommen. Sie können nämlich nur den Betrag zurückerstattet bekommen, den Sie
    an Steuern gezahlt haben.

    Und genau deshalb ist dieser oben genannte Heimarbeit-Vorteil für Menschen mit einem niedrigen Einkommen besonders stark.

  • MaxiPokemon (Freitag, 05. Februar 2016 22:17)

    Gute Heimarbeit gibt es als Produkttester. Wer bietet das an? Meistens diejenigen Anbieter, die auch Umfragen anbieten. Das sind vor allem die Umfrageportale. Aber auch typische Marken wie Milka,
    Douglas usw. bieten dies an. Wenn ihr einfach mal reinschaut auf die Websites der großen Firmen, dann werdet ihr mit Sicherheit fündig :)

    Großer Vorteil: Ihr könnt die Produkte, die euch zugeschickt werden, behalten. So ein Produkttest ist ziemlich leicht. Ihr testet z. B. eine Zahnpaste und tragt dann ein, wie ihr diese findet.
    :)
    Je mehr Produkttests man macht, desto mehr kostenlose Produkte darf man behalten und sammelt sich dadurch kostenlos Waren an. :)

  • Manuela E. (Freitag, 05. Februar 2016 19:40)

    Die sogenannten Mikrojobs sind eine hervorragende Möglichkeit, um Heimarbeit zu betreiben. Sie sind per Internet, aber vor allem per Smartphone möglich. Dabei geht es darum, kleine Aufträge zu
    erledigen, die einem angeboten werden. Die Aufgaben sind dabei sehr vielfältig und abwechslungsreich. Vom Abfotografieren der Öffnungszeiten einer Bäckerei bis hin zur Datenkategorisierung ist alles
    dabei. Bevor man einen Auftrag annimmt, kann man schon davor sehen, wie hoch die Bezahlung für den Auftrag sein wird. Ein guter Nebenjob also.

    Erledigen kann man viele Aufträge daheim, also per Heimarbeit, aber auch von überall. Denn egal wo man sich befindet: Es wird auf einer kleinen Karte angezeigt, wo in der Nähe die nächsten Mikrojobs
    auf einen warten.
    Der Verdienst ist unterschiedlich und von Auftrag abhängig. Aber selbst bei einem kleineren Auftrag kann man schon 5 Euro verdienen. Und man kann pro Tag sehr viele Aufträge erledigen.

  • Quisling (Freitag, 05. Februar 2016 18:13)

    Affiliate-Links haben sich schon seit Jahren als eine gute und seriöse Heimarbeit bewährt. Dabei meldet man sich kostenlos bei einem Affiliate-Netzwerk an und kann dort für unzählige deutsche Firmen
    werben. Man kann dort zu jeder Firma (egal für welche man werben möchte) seinen persönlichen Affiliate-Link bekommen und wenn ihr mit diesem Link im Internet wirbt und jemand über diesen Link eben
    ein Produkt kauft oder etwas abschließt, bekommt ihr automatisch eine Provision auf eurem Affiliate-Konto. Affiliate-Netzwerke sind als Heimarbeit eben auch seriös, weil dort wie gesagt fast alle
    deutschen Unternehmen vertreten sind.

  • MaxiPokemon (Freitag, 05. Februar 2016 16:45)

    Ein gutes Zubrot ist mit Valued Opinions als Heimarbeit möglich. :) Valued Opinions ist ein Umfrageportal und Sie können dort Geld verdienen, indem Sie Online-Umfragen ausfüllen. Die Anmeldung geht
    ziemlich schnell innerhalb von einer Minute und nach der Anmeldung wartet man einfach auf die ersten Umfragen. Valued Opinions zahlt ganz ordentlich und ich fülle immer mal wieder dort aus :) Für ne
    langfristige Heimarbeit ist es eine gute Sache.

  • Arielle (Freitag, 05. Februar 2016 14:06)

    Geld verdienen durch das Sammeln von Pfandflaschen ist durchaus überlegenswert. Es hört sich zwar "obdachlosenmäßig an" und ist auch keine Heimarbeit.
    Aber Sie könnten Pfandflaschen strategisch an den Orten sammeln, an denen Sie erstens mal niemand kennt und zweitens viele Pfandflaschen aufeinmal vorhanden sind.
    Ich habe mal eine Dokumentation gesehen, bei der ein Mann sein Geld damit verdient, indem er nach einem Fußballspiel im ganzen Fußballstadium die leeren Flaschen einsammelt. Und da kommt einiges
    zusammen. Wenn es ein wichtigeres Fußballspiel in einem größeren Stadium ist, in dem z. B. der VfB Stuttgart gegen eine Mannschaft spielt, dann können Sie nach so einem Spiel locker auf 1000 Flaschen
    kommen. Und das ganz einfach, indem Sie von Tribüne zu Tribüne laufen und Flasche für Flasche aufheben.

    Da in den meisten Stadien sowieso zerbrechliche Gegenstände, also auch Glasflaschen verboten sind, hat das für Sie den Vorteil, dass Sie auf mehr Einwegflaschen, für die Sie 0,25 Euro bekommen,
    stoßen werden. Wenn Sie nach einem Spiel im Durchschnitt 500 Flaschen einsammeln, dann wären das 125 Euro, die Sie damit verdienen und für die Sie nichtmal eine Stunde brauchen.
    Der Stundenlohn für diese Heimarbeit wäre in dem Fall also 125 Euro. Sie sollten sich also durchaus überlegen, ob Sie nicht damit ab und zu mal Geld verdienen möchten, obgleich es natürlich keine
    Heimarbeit sondern eher ein Nebenjob ist.

  • Manuela E. (Freitag, 05. Februar 2016 00:06)

    Selbst mit "wertlosen" Klorollen oder Küchenrollen kann man Heimarbeit betreiben und damit Geld verdienen. :) Wie das?
    Sie kennen doch sicher die Situation, dass man im November anfängt Adventskalender zu basteln.
    Aber egal welchen Adventskalender Sie basteln: Für die meisten selbstgebastelten Adventskalender brauchen Sie Klorollen oder Küchenrollen, wobei Sie Küchenrollen dann meistens zu kürzeren Rollen
    schneiden. Für viele Advenstkalender brauchen Sie sogar eine Menge dieser Klorollen. Wenn Sie mal in Google "Adventskalender Schneemann" eingeben dann werden Sie sehen, dass dieser 23 Klopapierrollen
    benötigt.
    Wenn man bei Ebay nach Klorollen oder Küchenrollen sucht, dann sieht man auch, dass diese auch tatsächlich von verschiedenen Menschen in Heimarbeit angeboten werden. Aber besonders vor Weihnachten
    ist die Nachfrage danach sehr groß und der Preis kann dann auch steigen, weswegen Sie es am besten eben im November per Heimarbeit auf Ebay oder sonstwo verkaufen sollten.

    Viel lässt sich mit dieser "Heimarbeit" natürlich nicht verdienen. Aber anstatt die Klo- und Küchenrollen wegzuschmeißen haben Sie wenigstens aus Müll noch Geld gemacht, auch wenn es wenig Geld ist.
    Bei Ebay sieht man ja, was solche leeren Küchenrollen und Klorollen ungefähr kosten.
    Jedenfalls können Sie diese dann bei Ebay anbieten, besonders im November, also vor Weihnachten. :)

  • Katz (Donnerstag, 04. Februar 2016 20:18)

    Das Geld verdienen als Spieletester gehört zwar auch nicht direkt zu den Heimarbeiten, weil man das nicht per Heimarbeit machen kann. Aber dennoch kann man es hier erwähnen, da es eine gute Form des
    Nebenjobs ist und es sich besonders für Schüler und Studenten anbietet. Besonders aber für Studenten, die in den Semesterferien was dazuverdienen möchten.
    Man kann als Spieletester zwischen 7 bis 15 Euro pro Stunde verdienen.
    Ein Spieletest verläuft meistens in einer sogenannten Projektzeit. Ein Projekt dauert meistens mehrere Arbeitstage, in denen man aber pro Tag 7 - 8 Stunden arbeiten muss.
    Deswegen eignet sich diese Arbeit perfekt für Studenten, weil diese Semesterferien haben und dann in diesen paar Tagen für 7 - 8 Stunden pro Tag da sein können. Außerdem mögen viele Studenten
    Videospiele sowieso und haben Spaß daran, Spieletests durchzuführen.
    Man kann das wie gesagt aber nicht per Heimarbeit machen.

    Wir befinden uns in einer Zeit, in der so viele Spiele produziert und verkauft werden wie niemals zuvor. Allein jetzt in diesem Moment werden etliche Spiele produziert. Das heißt doch aber, dass ihr
    nach diesem Nebenjob eigentlich immer Ausschau halten könnt, wenn ihr damit Geld verdienen wollt.

  • Katz (Donnerstag, 04. Februar 2016 17:01)

    Als Testkäufer könnt ihr eigentlich ganz gut Geld verdienen. Das zählt zwar nicht direkt als Heimarbeit, weil ihr ja dazu in verschiedene Läden müsst um die Testkäufe zu machen. Aber dennoch ist es
    ein Nebenjob und eine gute Möglichkeit des Geldverdienens.
    Beim Geld verdienen als Testkäufer seid ihr als normaler Kunde getarnt in einem Laden und testet diesen Laden. Nach dem Test trägt ihr dann die Ergebnisse in einen extra dafür bereitgestellten
    Fragebogen ein. Damit verdient ihr also euer Geld.

    Was genau testet man? Es kann in einem Laden verschiedenes getestet werden. Beispiele: Wie gut wird man von einem Mitarbeiter im Laden beraten? Wie sauber wirkt ein Lebensmittelladen? Ist die
    Kassiererin freundlich? Ist irgendwelches Obst abgelaufen? Sind schon die Fruchtfliegen im Obst? Wie sauber sind die Toiletten in einem Laden? Wie schnell bekommt man seinen Burger bei McDonalds? Wie
    freundlich ist das Personal?
    Das und viele andere Fragestellungen sind typische Beispiele, die ein Testkäufer feststellen und danach in einen Fragebogen eintragen muss. Damit verdient er also Tag für Tag Geld.
    Wie ihr seht, ist der Nebenjob des Testkäufers also ziemlich abwechslungsreich und manchmal auch sehr abenteuerlich. Geld verdienen und Spaß treffen hier also aufeinander. =)

  • Parasaurus (Donnerstag, 04. Februar 2016 12:48)

    Heimarbeit mit Forex kann sich lohnen. Allerdings nur dann, wenn man nicht selber tradet sondern die Trades von Profis auf sein Konto kopiert. Denn selber zu traden ist fast wie Selbstmord, da die
    alteingesessenen Trader mit 10 Jahre Tradingerfahrung bei dieser Heimarbeit immer am längeren Hebel sitzen. Über sogenannte Forex-Signale kann man also bei dieser Heimarbeit gut verdienen.
    Allerdings ist das Money Management sehr wichtig. So sollte man, selbst wenn man nur ein Konto mit lediglich 50 Euro einrichtet, die Positionsgrößen bei dieser Heimarbeit so einstellen, dass pro
    Trade nur maximal 1 - 2 % vom Konto riskiert werden. Bei 50 Euro kann man locker 2 % pro Trade riskieren. Das heißt, dass pro Trade also nichtmehr als 2 % seines Kapitals verloren gehen können. Wenn
    also die Trades des Profitraders auf Ihr Konto kopiert werden, dann stellen Sie dadurch sicher, dass Sie zwar seine Trades machen, aber eben mit viel kleineren Positionshäppchen, die zu Ihrem kleinen
    Konto auch passen. Das nennt sich nachhaltiges und stabiles Trading und sollte bei dieser Heimarbeit unbedingt immer oberste Maxime sein. Nur dann wächst Ihr Konto langfristig, da es auch stürmische
    Zeiten überlebt.

  • Werner Petzel (Mittwoch, 03. Februar 2016 20:50)

    Eine recht anspruchsvolle und zugleich langwierige Heimarbeit ist mit Youtube möglich. Sie können auf Youtube einen Kanal zu jedem beliebigen Thema eröffnen und dort selbstgemacht Videos hochladen
    und damit Geld verdienen.
    Die meisten Videos bei dieser Heimarbeit sind die sogenannten Lets Plays. Lets Plays sind Youtube-Videos, auf denen jemand ein Computerspiel oder ein Spiel einer sonstigen Konsole spielt und dies
    aufnimmt. Gronkh ist der erfolgreichste deutsche Lets-Player.
    Neben Lets Plays gibt es aber viele andere Kanäle, die sich bei dieser Heimarbeit mit Lifestyle, Beauty usw. beschäftigen. "Bibis Beauty Palace" ist hier sehr erfolgreich. Es ist der Kanal eines
    Mädels, welches sich mit dem Thema Beauty beschäftigt. Hier geht es also um Haarfrisuren, schminken usw.
    Es gibt noch zahlreiche andere Themen, bei denen man mit dieser Heimarbeit Geld verdienen kann.

    Diese Heimarbeit ist natürlich sehr anspruchsvoll und langwierig. Nicht jeder schafft es ganz nach oben. Aber diejenigen, die es ganz nach oben geschafft haben, verdienen sehr viel Geld.

  • Quisling (Mittwoch, 03. Februar 2016 19:19)

    Heimarbeit mit der eigenen Website funktioniert ganz gut. Dabei geht es bei dieser Heimarbeit um die sogenannte Suchmaschinenoptimierung, also darum, Seiten bei Google auf die hohen Positionen zu
    kriegen. Viele Faktoren müssen berücksichtigt werden, damit eine Seite bei Google aufsteigt.
    Wenn man z. B. eine Stromvergleichsseite betreibt, dann wäre es bei dieser Heimarbeit das Ziel, die Website für den Begriff Strom möglichst weit hoch zu bringen. Denn je weiter die Seite bei Google
    oben ist, desto mehr Besucher kriegt man und damit mehr Stromabschlüsse. Dies bedeutet also automatisch mehr Umsatz bei dieser Form der Heimarbeit.
    Für die Suchmaschinenoptimierung braucht man entweder eine eigene Website, für die man allerdings monatlich zahlen muss. Oder aber man probiert es erstmal mit der kostenlosen Variante anhand eines
    kostenlosen Blogs. Mit dem Blog ist eine Webpräsenz ebenfalls möglich und man kann schon die ersten Gehversuche mit dieser Heimarbeit machen und schauen, ob es einem liegt und wie erfolgreich man
    damit ist.

  • Arielle (Mittwoch, 03. Februar 2016 11:56)

    Heimarbeit kann funktionieren. Allerdings kommt das Geld Ihnen nicht vom Himmel geflogen. Bei den meisten Heimarbeiten müssen Sie sich anstrengen. Bei der Forex-Heimarbeit besteht der Fleiß darin,
    die richtigen Trader auszusuchen, die für Sie das Geld vermehren und gleichzeitig aber auch nicht zu risikoreich traden. Bei Umfragen besteht der Fleiß darin, die Umfragen dauerhaft auszufüllen, also
    Woche für Woche. Bei der Heimarbeit mit Nielsen Homescan müssen Sie ebenfalls dranbleiben. Obwohl Sie Ihre Einkäufe nur daheim einscannen müssen, sollten Sie dies auch möglichst nach jedem großen
    Einkauf machen. Es "einfach zutun" ist die Kunst. Natürlich funktioniert nicht jede Heimarbeit. Aber selbst das "nicht funktionieren" findet man nur raus, wenn man dranbleibt und es probiert. Das
    Schlimmste ist, es schleifen zu lassen und gar nichts zu probieren. Dann weiß man weder welche Heimarbeit gut ist, noch weiß man welche Heimarbeit schlecht ist. Deswegen immer schön am Ball bleiben
    und der Erfolg wird ansetzen.

  • Katz (Montag, 01. Februar 2016 13:07)

    Habt ihr ein freies Zimmer in der Wohnung oder im Haus? Dann könnt ihr damit per Heimarbeit gut Geld verdienen. Airbnb ist eine riesige Plattform, auf der Reisende, die für ein oder mehrere Nächte
    ein Zimmer brauchen bei Privatleuten danach suchen. Dort können Privatleute in Heimarbeit Ihre eigenen Zimmer einstellen, die sie für eine oder mehrere Nächte zur Verfügung stellen.

    Mit dieser Heimarbeit lässt sich auf relativ einfache Weise 30 bis 40 Euro pro Nacht an Geld verdienen. Bei Großstädten wie Stuttgart oder Hamburg können Sie sogar zwischen 60 bis 80 Euro pro Nacht
    verdienen.

    Wenn du ein Zimmer hast, welches sowieso die ganze Zeit leersteht dann bietet es sich an, das in Heimarbeit über Airbnb als Übernachtungsmöglichkeit anzubieten.
    Die Seite Airbnb ist vollautomatisiert. Reisende, die Zimmer anfragen werden von Airbnb geprüft, damit auch alles mit rechten Dingen zugeht. Alles ist vollautomatisiert und sicherheitstechnisch
    optimiert. Auch die Zahlung erfolgt vollautomatisch.
    Du kannst bei dieser Heimarbeit sogar im Vorfeld eine Reinigungsgebühr erheben, sodass du damit noch mehr Geld verdienst.

  • Manuela E. (Montag, 01. Februar 2016 01:55)

    Heimarbeit kann funktionieren. Aber genauso wie bei anderen Dingen muss man auch hier "am Ball bleiben".
    Fleiß ist enorm wichtig. Auch wenn Heimarbeit eine hohe zeitliche Flexibilität bietet, so verführt diese Flexibilität wohl den ein oder anderen zur Faulheit. Das darf in keinem Fall passieren. Nutzen
    Sie die zeitliche Flexibilität der Heimarbeit lieber dazu, um in den Zeiten zu arbeiten, in denen Sie am fittesten sind.
    Heimarbeit ist kein Selbstläufer und niemand wird Ihnen Arbeit abnehmen. Sie müssen Zeit und Mühe reinstecken, damit die Ergebnisse auch Früchte tragen.
    Konzentrieren Sie sich dabei am besten nicht nur auf eine Heimarbeit. Es gibt viele Heimarbeiten und nicht jeden Tag bietet sich für alle Heimarbeiten eine Gelegenheit, wohl aber für die ein oder
    andere. Nutzen Sie also das breite Spektrum an Heimarbeiten zu Ihrem eigenen Vorteil aus.
    Geben Sie nicht sofort auf, nur weil Sie anfangs eine Heimarbeit nicht sofort verstehen. Arbeiten Sie sich in jede einzelne Heimarbeit erstmal in Ruhe ein, um zu verstehen, was sie Ihnen bietet und
    ob diese Heimarbeit zu Ihnen passt.
    Das Ziel muss sein, dass Sie jeden Tag zu Ihren passenden Arbeitszeiten eine kleine Palette an Heimarbeiten abarbeiten, die Ihnen zusagen und die auch etwas abwerfen. Um aber zu wissen, welche
    Heimarbeiten etwas abwerfen und welche eher nicht, müssen Sie jede Heimarbeit erstmal in Ruhe ausprobieren. Probieren Sie aber nur die kostenlosen Heimarbeiten aus. Bei Heimarbeiten mit Vorkosten
    bitte die Finger davon lassen.

  • Manuela E. (Montag, 01. Februar 2016 00:20)

    Heimarbeit ist mehr als vernünftig. Mit Heimarbeit schlägt man mehrere Fliegen mit einer Klappe.
    1. Fliege (Doppelfliege): Die Anfahrtszeiten zur Arbeit entfallen. Die Rückfahrtzeiten von der Arbeit nach Hause entfallen ebenfalls.
    2. Fliege: Bei der Heimarbeit ist zeitliche Flexibilität vorhanden. Die Heimarbeit-Flexibilität bezieht sich z. B. darauf, dass man als Mutter die Heimarbeit zu der Zeit betreiben kann, in der gerade
    die Kinder nicht da sind. Es ist sozusagen eine Arbeit auf eigenen "Abruf". Dadurch profitieren Mütter besonders von dieser Heimarbeit.
    3. Fliege: Da Sie sich aussuchen können, wann Sie täglich Ihre Heimarbeit verrichten, hat das einen entscheidenden Vorteil. Sie können die Heimarbeit zu der Zeit verrichten, in der Ihre
    Tagesleistungskurve am höchsten ist. Dadurch erbringen Sie eine höhere Produktivität.
    4. Fliege: Heimarbeit erspart Ihnen eine Menge Nerven, da Sie Zuhause gewöhnlich alleine Arbeiten und somit Ihre Ruhe vor nervigen Mitarbeitern haben.

  • Arielle (Samstag, 30. Januar 2016 22:09)

    Gebrauchte Kleider verkaufen als Heimarbeit! Jeder von uns hat mit Sicherheit entweder im Keller oder sonstwo alte Kleider die er nicht braucht.
    Anstatt solche Kleidungsstücke in die Altkleidersammlung zu geben, kann man damit auf einigen Portalen Geld verdienen. Auch alte Schuhe, Gürtel usw. sind nachgefragt.
    Falls Sie sowieso in nächster Zeit Ihr Haus oder Ihre Wohnung entrümpeln müssen, dann können Sie alles was mit Textilien zutun hat sofort zu Geld machen.

    Bei Textilankauf.com beispielsweise ist der Zustand der Kleidung nicht wichtig. Hier wird auf Masse gesetzt. Für jedes Hemd, jede Hose, jedes T-Shirt gibt es Festpreise, die Sie bekommen. Hier können
    Sie also Billigkleidung einschicken. Da Sie das alles in Ruhe von daheim aus verschicken können, kann man den Verkauf von gebrauchter Kleidung also eindeutig der Heimarbeit zuordnen.

    Dann gibt es noch Anbieter wie z. B. Secondherzog.de Hier kommt es eher auf hochwertige Kleidung an anstatt auf Masse. Der Anbieter zahlt Ihnen gute Preise für alte Markenwaren. Aus Markenwaren, die
    Sie vielleicht nie mehr wieder getragen hätten können Sie hier also nicht eine Menge Geld herausholen.

    Bei der Variante von Textilankauf.com könnte man eigentlich eine richtige Geschäftsidee damit entwickeln. Alte Kleider von Bekannten usw. sammeln und diese Massenweise bei Textilankauf verkaufen.
    Damit könnte bei so großen Massen eine Menge Geld zusammenkommen.

    Fazit: Gebrauchte Kleider verkaufen ist eine nette Heimarbeit, die Sie sehr gut anwenden können, wenn Sie Ihr Zuhause entrümpeln. Aber auch systematisch kann man diese Heimarbeit betreiben, wenn Sie
    viele Kleider haben oder hochwertige Kleider, und diese regelmäßig loswerden möchten, weil diese Kleider z. B. aus Ihrer Sicht zu alt geworden sind oder nicht dem aktuellen Stand der Mode
    entsprechen.

  • Quisling (Samstag, 30. Januar 2016 17:40)

    Mit Youtube kann man in Heimarbeit monatlich auch etwas Geld dazuverdienen.

    Man meldet sich einfach bei einem Affiliate-Netzwerk an um dort einen Affiliate-Link zu erhalten, mit dem man für ein ausgewähltes Produkt oder eine Dienstleistung werben kann. Dieser Link ist eine
    Art Kennung. Wenn jemand über Ihren Link dann das jeweilige Produkt kauft oder etwas abschließt, dann wird Ihnen automatisch auf Ihrem Affiliate-Konto eine Provision gutgeschrieben.

    Und nun unser Übergang zu Youtube. Sie bauen diesen Affiliate-Link einfach in Ihrem Profil ein auf Ihrem Kanal.
    Danach gehen Sie auf Youtube-Videos, die stark besucht werden und schreiben unterhalb des Youtube-Videos in die Kommentare rein, dass die Leute Ihren Kanal besuchen sollen. Als kreative Gründe, warum
    die Leute Ihren Kanal besuchen sollen, können Sie sich alles mögliche einfallen lassen.
    Sobald die Leute dann Ihren Kanal aufsuchen und über diesen Link auf die entsprechende Produktseite kommen und etwas kaufen oder abschließen, bekommen Sie eine Provision.
    Am meisten hat sich bewährt, diejenigen Youtube-Videos auszuwählen, die mit Ihrem Produkt zusammenhängen. Wenn Sie mit Ihrem Affiliate-Link z. B. für ein kostenloses Online-Spiel werben und dafür
    entlohnt werden, dass sich jemand bei diesem Online-Spiel kostenlos anmeldet, dann sollten Sie Youtube-Videos mit dem Thema Spiele suchen und dann dort Kommentare posten, dass auf Ihrem Kanal ein
    nettes Onlinespiel auf sie wartet.
    Fazit: Es ist in jedem Fall eine Heimarbeit, die Sie als Nebenjob gut betreiben können und jeden Monat vielleicht ein paar hundert Euros mit sehr wenig Aufwand verdienen können.

  • Timo P. (Samstag, 30. Januar 2016 15:01)

    Mit Clickworker.com kann man meiner Meinung nach ganz gut Geld verdienen. Clickworker ist ein großer Anbieter für Mikrojobs.
    Crowdsourcing ist die Basis von Clickworker. Crowdsourcing heißt, dass Aufgaben, die bisher von einigen in Vollzeit beschäftigten Spezialisten vorgenommen wurden auf eine große Internet-Community
    übertragen wurden, und jeder von der großen Community einen kleinen Teil dieser großen Arbeit übernimmt. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch Wikipedia.
    Bei Clickworker kann man an mit den Mikrojobs an die 10 Euro pro Stunde verdienen.

    Die Arbeiten bei Clickworker heißen deshalb Mikrojobs, weil Sie pro Arbeit nur wenige Sekunden bis Minuten brauchen.

    Um bei Clickworker teilzunehmen, müssen Sie über einen Internetanschluss verfügen.

    Die Arbeiten (Mikrojobs), die Sie bei Clickworker erledigen sind vielfältig. Beispiele: Ebay-Eintragungen überarbeiten, Feedback zu kurzen Videos, Adressdaten überprüfen, kurze Meinung zu einem
    bestimmten Produkt geben.
    Wenn Sie als Clickworker starten, durchlaufen Sie erstmal eine Qualifikationsphase bei dieser Heimarbeit, in der geprüft wird, wie gut die Qualität der erledigten Arbeiten ist. Wenn Sie gut
    eingestuft werden, dann können Sie sich danach auf gut bezahlte Aufträge freuen.

  • Manuela E. (Samstag, 30. Januar 2016 01:41)

    Heimarbeit, die gute alte Heimarbeit :) Heutzutage gibt es viele davon und man kann sich kaum entscheiden, welche man machen soll.

    Dabei ist es so einfach. Von allen möglichen Heimarbeiten sollte man jede Woche ein bißchen was machen.

    Ob nun Produkttester, Bezahlte Online-Umfragen ausfüllen, Einkäufe einscannen, Websites liken, Mikrojobs erledigen per Smartphone, Texte schreiben gegen Geld, eigenen Parkplatz oder Auto vermieten:
    All das sind Möglichkeiten, die man immer mal wieder nutzen kann.

    Am Ende des Monats kommt dann ein nettes Sümmchen zusammen :) Eine einzelne Heimarbeit für sich ist nicht so stark. Aber alle zusammen machen sehr viel Geld pro Monat aus. :)

    Reich wird man dadurch nicht aber man verdient ganz gut. Allein wenn man die Heimarbeiten, die ich aufgezählt habe pro Monat ein bißchen macht, kommt man schon fast in den Bereich von 1000 Euro. Wenn
    man mehr Zeit in diese Heimarbeiten investiert, kommt man monatlich auf wesentlich mehr Geld. :)

    Es hängt also von Ihnen ab, wieviel Zeit Sie bereit sind in die einzelnen Heimarbeiten monatlich zu investieren.

  • Quisling (Freitag, 29. Januar 2016 23:39)

    Man sollte die traditionellen und altbewährten Heimarbeiten nicht vergessen. Dazu gehört als hervorragendes Beispiel das "Nachhilfe geben für Schüler".

    Besonders für Studenten, die sich in einem bestimmten Fach sehr gut auskennen, ist diese Art des Geldverdienens besonders gut geeignet. Aber auch ältere Schüler, die in einem bestimmten Fach fit
    sind, können dies machen.

    Nachhilfe können Sie entweder per Heimarbeit geben indem die Schüler Sie daheim besuchen. Oder Sie statten den Schülern einen Besuch ab. Wenn man die Schüler aber besucht, dann ist es strikt gesehen
    ja keine Heimarbeit, weil man ja dann sein eigenes Zuhause verlässt und die Arbeit im Haus des entsprechenden Schülers verrichtet wird.

    Geld verdienen kann man mit dieser altbewährten Heimarbeit sehr viel. Wenn Sie eine Annonce aufgeben, dass Sie Nachhilfe in einem bestimmten Fach geben und sich Ihr Schülerkreis stetig vergrößert,
    dann können Sie damit mit wenig Aufwand pro Monat locker 1000 bis 2000 Euro dazuverdienen als Nebenjob.

    Ein Fachwissen in einem bestimmten Fachgebiet zahlt sich also bei dieser Heimarbeit besonders aus. Und man kann hier wirklich für Heimarbeit-Verhältnisse sehr viel Geld verdienen.

  • Arielle (Freitag, 29. Januar 2016 20:59)

    Welche Heimarbeiten sollte man in seinem Heimarbeit-Portfolio haben und welche nicht?
    Umfragen ausfüllen funktioniert ganz gut. Diese Heimarbeit sollte man also ins Portfolio aufnehmen.
    Geld verdienen mit Nielsen Homescan funktioniert auch gut. Bei Nielsen Homescan kriegt man einen kostenlosen Handscanner zugeschickt und scannt nach jedem Großeinkauf daheim einfach seine Waren ein.
    Für jede Ware die man einscannt kriegt man Geld.
    Texter funktioniert auch ganz gut. Dabei schreibt man gewünschte Texte und wird pro Wort ausgezahlt.
    Dann gibt es noch Mikrojobs, die man mit einer App auf dem Smartphone erledigen kann. Das sind kleine Jobs, die Sie erledigen müssen, je nachdem, wo Sie sich gerade befinden. Lohnt sich ebenfalls.
    Nun haben wir also schon 4 nette Heimarbeiten, die man immer mal wieder pro Tag erledigen kann. Zusammengerechnet kann man pro Tag auf ein ordentliches Einkommen kommen.
    Was hingegen nicht funktioniert ist Kugelschreiber montieren. Das ist unseriös. Wundertüten füllen ist ebenfalls unseriös. Alles was mit Casino zutun hat ist auch unseriös. Und alles, bei dem
    Vorkosten anfallen ist auch unseriös.

  • Parasaurus (Freitag, 29. Januar 2016 19:59)

    Der Handel mit Forex muss wohl überlegt sein, wenn man sich dafür entscheidet, dies in Heimarbeit machen zu wollen.

    Vom eigenständigen Handel im Forexmarkt ist jedoch abzuraten. Geld verdienen sollte man viel eher dadurch, dass man Forex-Signale von langjährigen Tradern auf sein eigenes Konto kopiert. Denn um mit
    Forex-Handel Geld verdienen zu können, bedarf es langjähriger Handelserfahrung.

    Das Hauptaugenmerk muss also vielmehr darauf gerichtet werden, entsprechende zuverlässige Trader für seine Forex-Signale auszuwählen. Diese Trader sollten vor allem gute Kennzahlenergebnisse im
    Bereich Maximum Drawdown, Profit Factor und Nettoperformance aufweisen. Die Trefferquote hingegen ist unbedeutend, weil sie nicht viel aussagt. Man kann eine hoher Trefferquote haben und mit nur
    einem negativen Trade das ganze Konto in den Ruin treiben.

    Wenn Sie also Forex als Heimarbeit nutzen möchten und damit Geld verdienen und nicht Geld verlieren möchten, dann sollten Sie auf Forex-Signale zurückgreifen und die richtigen Trader aussuchen, denen
    Sie folgen.

  • Manuela E. (Freitag, 29. Januar 2016 18:47)

    Was sind die Vorteile von Heimarbeiten?
    Zuerst einmal wird kein Geld für Benzin vergeudet, um jeden Tag zur Arbeit hin- und wieder zurückzufahren. :)
    Dann kann man als Mutter seine Kinder hüten, ohne sie im Stich zu lassen oder in die Krippe oder so abzugeben. :)
    Die Zeit kann man sich Heimarbeiten sehr gut einteilen.
    Man kann mehrere Heimarbeiten machen oder nur diejenigen machen, die man auch mag.
    Ich kann mir die Zeit selber einteilen und nur in der Zeit arbeiten, in der ich am leistungsfähigsten bin. Dadurch hole ich das meiste aus mir heraus.
    Wenn ich ein Langschläfer bin, kann ich bei Heimarbeit länger ausschlafen und erst dann mit dem Arbeiten anfangen.
    Ich bin auch flexibel, wenn irgendwas anfällt und ich irgendwo hin muss. Die Heimarbeit kann ich immer verschieben :) Ein Tagespensum an Heimarbeit muss gemacht werden. Aber wann ich es mache, kann
    ich selber entscheiden.
    Mit der Heimarbeit bin ich unabhängig von einem Chef oder Arbeitgeber, weil die Heimarbeiten meistens nicht über einen Vorgesetzten sondern über Plattformen laufen, bei denen ich mich lediglich
    anzumelden brauche. :)
    Heimarbeit bedeutet, dass ich mich jeden Tag aufgrund der Arbeit von Zuhause weiterbilde und somit immer am Ball bleibe.
    Und zu guter Letzt steigert Heimarbeit auch die Arbeitszufriedenheit, weil ich als Mutter immer bei meinen Kindern sein kann und mir den Arbeitsablauf so einrichten kann, wie es mir passt. :)

  • Quisling (Freitag, 29. Januar 2016 17:48)

    Geld verdienen mit eigener Homepage: Wie funktioniert das? Die Basis dafür ist ebenfalls der in meinem letzten Kommentar erwähnte Affiliate-Link.
    Man erstellt also eine eigene Website in Form einer Vergleichsseite oder eine Seite, die verschiedene Produkte oder Dienstleistungen miteinander vergleicht.
    Und man sorgt dafür, dass dann diese Seite für bestimmte Suchbegriffe bei Google in die oberen Positionen kommt.
    Nehmen wir mal an ihr habt eine Website über "Girokonten Vergleich". Dann solltet ihr dafür sorgen, dass diese Seite für den Begriff "Girokonten Vergleich" möglichst auf der ersten Seite von Google
    in den Top 10 gelistet ist. Das erreicht ihr mit verschiedenen Techniken. Aber natürlich steckt Arbeit dahinter.
    Wenn aber so eine Seite dann in den Top 10 ist und über eure Website 5 - 10 Girokonten pro Tag abgeschlossen werden, dann wären das pro Tag schon 150 - 300 Euro Einnahmen, da ihr pro
    Girokontenabschluss eine Provision von ca. 30 Euro bekommt.
    Diese Heimarbeit hat es also in sich. Aber man muss auch Arbeit reinstecken. Die Seite aufzubauen geht aufgrund heutiger Website-Baukästen relativ schnell. Aber die Seite bei Google hochzubringen,
    das ist dann der entscheidende Knackpunkt bei dieser Heimarbeit.

  • Quisling (Freitag, 29. Januar 2016 17:12)

    Man kann mit einem sogenannten Affiliate-Link in Heimarbeit Geld verdienen.
    Grundlage dafür ist das sogenannte Affiliate Marketing. Und der Kern von Affiliate Marketing ist eben der Affiliate-Link. Man meldet sich bei einem sogenannten Affiliate-Netzwerk an und kann sich
    dann bei verschiedenen Affiliate-Programmen anmelden, für die man werben möchte.

    Der Affililate-Link ist eine Art Signatur und wenn ihr diesen Link auf irgendeiner Seite, einem Forum oder sonstwo setzt und ein Besucher kommt über diesen Link zu dem jeweiligen Produkt und kauft
    was oder schließt was ab, dann bekommt ihr automatisch eine Provision.
    Mit einem Affiliate-Link könnt ihr also überall und für alle möglichen Produkte, Dienstleistungen usw. werben und wenn jemand über diesen Link dann etwas abschließt, werdet ihr mitvergütet.
    Es ist also eine Heimarbeit, mit der einige Menschen tausende Euros pro Monat verdienen. Aber man muss sich bei dieser Heimarbeit auch etwas in diese Materie einarbeiten.

  • Parasaurus (Freitag, 29. Januar 2016 15:59)

    Den Aktienhandel kann man als Heimarbeit nutzen. Allerdings sollte man dazu über Geld verfügen, mit dem man mühelos spekulieren kann.

    Ein gutes Beispiel durch die Heimarbeit mit dem Aktienhandel ist die Aktie von VW. Noch vor kurzem war sie abgestürzt auf einen Kurs von 86,86 und ist dann innerhalb weniger Wochen auf über 130
    gestiegen. Das wäre ein Gewinn von 66 % innerhalb weniger Wochen.

    Allerdings sollte man sich nichts vormachen. Man muss wissen, wann man einsteigen muss und sein Risiko auch streuen.

    Alles was ich in meinen Kommentaren hier zu Forex geschrieben habe zu den Themen Money Management usw. gilt natürlich auch für den Wertpapierhandel.

    Vorsicht ist geboten und man sollte den Wertpapierhandel niemals als sichere Einnahmequelle betrachten. Wenn Sie allerdings Geld übrig haben, dann können Sie in den Aktienhandel einsteigen.
    Allerdings sollten Sie sich davor gründlich informieren, wie man seriös mit Aktien handelt.
    Geld verdienen kann man damit in jedem Fall. Es gibt ja genügend Menschen, die damit reich geworden sind.
    Es gibt aber auch viel mehr Menschen, die damit große Verluste erlitten haben und somit damit überhaupt kein Geld verdient, sondern eher verloren haben.

  • Manuela E. (Freitag, 29. Januar 2016 13:20)

    Hmmm, wie könnte man in Heimarbeit gut Geld verdienen. Selbst mit 500 Euro pro Monat gibt es gute Geschichten, wie jemand reich geworden ist. Und diese Geschichte könnte man vielleicht mit Heimarbeit
    wiederholen :)

    Da habe ich vor einigen Monaten eine Millionärs-Reportage gesehen über einen Hartz-4-Empfänger, der in ein Urlaubsland gezogen ist, wo die Lebenshaltungskosten extrem niedrig sind. :) Er hat 2 oder 3
    billige Arbeitskräfte angestellt, damit sie in einer Holzhütte Zigarren für ihn drehen. Durch den Verkauf dieser Zigarren ist er dann Millionär geworden :)

    Wenn man also ledig ist, keine Kinder hat und über ein niedriges Einkommen verfügt, dann ist dieser Versuch gar nicht schlecht. Selbst wenn man per Heimarbeit nur ca. 500 Euro pro Monat verdient,
    dann würde das immer noch ausreichen um so einen Versuch zu starten. :)
    Was haltet ihr davon? Ich fände es jedenfalls interessant.

    Und Heimarbeit bietet sich für so einen Versuch an, weil man ja die Heimarbeit per Internet von fast jedem Punkt der Welt aus machen kann. :)

  • Arielle (Freitag, 29. Januar 2016 01:31)

    Eine populäre Möglichkeit des Geldverdienens sind bezahlte Online-Umfragen. In Ihrem persönlichen Heimarbeit-Portfolio sollte diese Heimarbeit in keinem Fall fehlen.

    Nicht nur, dass man bei Umfrageportalen für jede Umfrage Geld verdienen kann. Viele Umfrageportale bieten zusätzlich sogar noch Produkttests an und Sie dürfen die Produkte, die Ihnen zugeschickt
    werden behalten.
    Mit solchen Umfrageportalen haben Sie also zwei Heimarbeiten auf einmal.

    Die Einladungen zum Ausfüllen der Online-Umfragen sind natürlich nicht unbegrenzt viele. Pro Monat kriegen Sie pro Umfrageportal einige Einladungen, weswegen Sie sich bei mindestens zwei
    Umfrageportalen anmelden sollten, um auf mehr Umfragen pro Monat zu kommen.
    Die Anmeldung bei einem Umfrageportal dauert ungefähr eine Minute. Das Ausfüllen der Umfragen an sich geht ziemlich schnell.

    Fazit: Umfragen gehören zu denjenigen Heimarbeit-Möglichkeiten, die in keinem Fall in Ihrer Heimarbeit-Palette fehlen sollten.

  • Arielle (Freitag, 29. Januar 2016 00:15)

    Kann man durch den Verkauf von selbst geschossenen Fotos per Heimarbeit Geld verdienen?
    Eher nicht! Außer man ist Profifotograf oder hat eine Leidenschaft für das Schießen von Fotos und beschäftigt sich damit. In dem Fall sollte man diese Heimarbeit ruhig mal ausprobieren.

    Man kann auf Fotolia und anderen Fotoplattformen seine eigenen Fotos zum Verkauf stellen. Das Problem ist nur, dass kaum jemand irgendwelche 0815-Fotos kaufen wird. Sondern es besteht Nachfrage nach
    hochwertigen und professionellen Fotos.
    Sie können natürlich spaßeshalber Ihre Fotos bei Fotolia zum Verkauf stellen und schauen, ob irgendjemand eines Ihrer Fotos jemals kauft. Ist das der Fall, dann können Sie sich selber gratulieren,
    weil Sie den Geschmack der Käufer getroffen haben, obwohl Sie kein Profi sind.

    Fazit: Diese Heimarbeit ist für Anfänger größtenteils nutzlos. Einfach gestrickte Fotos wird Ihnen auf Fotolia oder anderen Fotoplattformen kaum jemand kaufen. Es lässt sich damit also kaum monatlich
    Geld verdienen. Für Profis oder Menschen, die eine starke Leidenschaft für das Schießen von Fotos haben ist dies hingegen eine Heimarbeit, die man probieren sollte, da man ja sowieso qualitativ gute
    Fotos regelmäßig schießt.

  • Arielle (Donnerstag, 28. Januar 2016 21:52)

    Heimarbeit mit Facebook-Likes: Es gibt Anbieter, bei denen man sich anmelden kann und gegen Geld Websites liken kann. Diese Heimarbeit kann man ergänzend ins bestehende Heimarbeit-Portfolio einbauen,
    weil es jeden Monat mit wenig Aufwand ein paar dutzende Euros einbringt.

    Wichtig bei dieser Heimarbeit ist, dass Sie sich fürs Liken der geforderten Seiten einen Extra-Facebook-Account erstellen sollten. Denn wenn Sie es mit dem Liken übertreiben und extrem viele Seiten
    in kurzer Zeit liken, dann kann es sein, dass der Facebook-Account gesperrt wird.
    Wäre schade, wenn das Ihr normaler echter Account ist. Deswegen sollten Sie sich für diese Heimarbeit einen Extra-Account erstellen, damit der Verlust des Accounts kein Problem für Sie
    darstellt.

    Vom Schwierigkeitsgrad her ist diese Heimarbeit natürlich die leichteste, die es überhaupt geben kann. Eine Seite zu liken, dazu ist sogar ein Kind in der Lage.

    Fazit: Eine sehr einfache Heimarbeit, die man in sein bestehendes Heimarbeit-Portfolio einbauen kann.

  • Arielle (Donnerstag, 28. Januar 2016 20:20)

    Heimarbeit durch "Haare verkaufen"? Sie haben gutes prächtiges Haar und schneiden es alle paar Monate kurz und es landet im Müll? Dann lieber die Haarpracht verkaufen.

    Es gibt Online-Anbieter, die einen abgeschnittenen Haarzopf gegen Geld kaufen. Sie können den Haarzopf also einfach daheim abschneiden und ihn per Post an die Anbieter zuschicken. Da Sie dies alles
    also von Zuhause aus machen können, handelt es sich also eindeutig um eine Arbeit von Zuhause.

    Wie viel Geld Sie pro Haarzopf verdienen können, hängt von der Qualität ab. Aber als Richtwert können Sie mit 10 bis 50 Euro rechnen.

    Genauere Informationen zu dieser Thematik finden Sie bei den Online-Anbietern, die Haare aufkaufen. Aber auch hier auf der Seite in der Rubrik "Heimarbeit" gibt es weitere Infos dazu.

  • Arielle (Donnerstag, 28. Januar 2016 19:19)

    Heimarbeit als Usability-Tester: Was heißt das?
    Produkte, die neu auf den Markt kommen oder schon auf dem Markt sind, sollen auf ihre Nutzbarkeit getestet werden. Man kann zu Usability also "Nutzbarkeit" oder "Gebrauchstauglichkeit" sagen.
    Nur weil etwas funktioniert, heißt es nicht, dass es auch gebrauchstauglich ist.
    Nehmen wir mal als Beispiel diese Seite hier, auf der Sie sich befinden. Wenn Sie als Usability-Tester feststellen würden, dass Sie als User eigentlich lieber die Kommentare zu den
    Heimarbeit-Vorschlägen lesen und extra jedes Mal erst zu den Kommentaren nach unten scrollen müssen, dann wäre die Schlussfolgerung, dass Heimarbeit-Testsieger.com die Kommentare weiter oben auf der
    Seite einbauen sollte.

    Usability-Tester gibt es in vielen Bereichen, oft aber im Softwarebereich. Z. B. die Gebrauchstauglichkeit von Windows 10 ermitteln oder von irgendeiner Software.
    Der Verdienst als Usability-Tester ist im Vergleich zu anderen Heimarbeiten relativ hoch, weswegen er stark nachgefragt ist. Im Bereich "Heimarbeit" auf dieser Seite gibt es sogar weitere
    Informationen zu dieser speziellen Form der Heimarbeit.

  • Arielle (Donnerstag, 28. Januar 2016 17:36)

    Geld verdienen mit Casino als Heimarbeit? Selbstverständlich völliger Blödsinn!
    Sicher sind Sie schonmal auf irgendeine Seite gestoßen, auf der behauptet wird, dass jemand eine Lücke im System eines Casinos entdeckt hat und diese jetzt preisgibt.
    Geworben wird dann oft damit, dass man sich bei einem Casino anmelden soll und dort diese Lücke dann ausnutzen kann.
    Sollten Sie sowas glauben, dann sind sie ein echtes Opfer. Denn sowas ist natürlich völliger Quatsch. Geld verdienen kann man mit sowas nicht, weil es schlicht und einfach keine Lücke gibt, die jeder
    nutzen könnte.

    Sollte es in irgendeinem Casino so eine Lücke geben, mit der man das Casino ausnutzen kann, dann würde diese Lücke spätestens dann, wenn sie mehrere Leute nutzen, auffliegen und der Casinobetreiber
    würde sie schließen.
    Wenn jemand eine Lücke im System finden würde, dann wäre dieser jemand doch nicht so blöd, diese Lücke herauszuposaunen. Überlegen Sie mal: Wenn Sie irgendwo eine Goldgrube entdeckt hätten, welchen
    Grund hätten Sie dann, das allen Leuten der Welt herauszuposaunen? Gar keinen.
    Der einzige Grund, das herauszuposaunen ist der, dass Sie gar keine Goldgrube gefunden haben sondern andere Leute mit der Information einfach nur abzocken wollen.
    Von dem her ist alles was mit Casino-Heimarbeit zutun hat reiner Unsinn. Geld verdienen können Sie damit nicht. Es ist reines Glücksspiel, dem Sie nachgehen können, wenn Sie zuviel Geld haben und
    damit zocken möchten.

  • Arielle (Donnerstag, 28. Januar 2016 16:41)

    Heimarbeit mit eigenem Parkplatz: Sie können heutzutage sogar mit dem eigenen Parkplatz Geld verdienen. Und das sogar ganz einfach per App.
    Sie haben einen Parkplatz, den Sie die Hälfte des Tages nicht nutzen? Oder einfach eine Parklücke vor Ihrem Haus? Oder eine Garage die viele Stunden pro Tag leersteht? Oder eine Grünfläche vor Ihrem
    Haus, die man beparken kann?
    Egal was es ist: Wenn man darauf parken kann und es Ihnen gehört, dann können Sie diesen Parkplatz einige Stunden pro Tag oder mehrere Tage lang vermieten.

    Wenn jemand für 10 Tage einen Stellplatz braucht und Sie pro Stunde 0,70 Euro verlangen, dann wären das bei diesen 10 Tagen (was 240 Stunden entspricht) also 168 Euro die Sie mit einer einfachen
    Parklücke verdienen können, die Ihnen gehört.

    Das ist also eine lohnenswerte Art des Geldverdienens. Abwickeln können Sie alles von daheim aus, weswegen es eindeutig als Heimarbeit gewertet werden kann.

  • Arielle (Donnerstag, 28. Januar 2016 15:49)

    Heimarbeit mit Kugelschreibern? Funktioniert es? Eindeutig nein!
    Die Montage von Kugelschreibern als Heimarbeit wird ja sehr oft angeboten. Sei es im Internet oder vielleicht bei einer Zeitungsannonce. Heutzutage ist das Anbieten einer solchen Heimarbeit in den
    meisten Fällen unseriös.

    Es gibt einfach zwei Arten von Kugelschreibern: Die Billigkugelschreiber und die hochwertigen Kugelschreiber.
    Noch vor ca. 10 - 20 Jahren hat es sich gelohnt, die Teile für die Billigkugelschreiber den Heimarbeitern zuzuschicken, damit diese die Kugelschreiber montieren. Allerdings ist die Technik heute so
    weit, dass es sich wirtschaftlich nicht lohnt, diese Kugelschreiber per Heimarbeit von Menschen montieren zu lassen.
    Dann gibt es aber noch die hochwertigen Kugelschreiber. Hier könnte man zwar Heimarbeitern diese zur Montage zur Verfügung stellen und es würde sich auch lohnen. Aber diese Kugelschreiber sind so
    hochwertig, dass man sie in der Kugelschreiberfirma selber per Hand dann montieren wird.

    Das Fazit ist also, dass das Anbieten der Heimarbeit einer Kugelschreibermontage heutzutage unseriös ist. Wenn dann noch Vorkasse verlangt wird, dann ist das erst Recht betrugsverdächtig.