Heimarbeit per Broker: Online-Broker im Vergleich

Online-Broker werden benötigt, um an der Börse in Heimarbeit Wertpapiere ein- und verkaufen zu können. Wertpapiere können bei dieser Heimarbeit entweder Aktien, oder aber auch Optionsscheine und Zertifikate sein. Betreiben sollten Sie diese Heimarbeit nur dann, wenn Sie sich das notwendige Börsenwissen angeeignet haben. Zudem sollten Sie über genügend Kapital verfügen, damit sich der Wertpapierhandel für Sie lohnt. 

Online-Broker TOP 5 (Stand: Mai 2016)

 
Platz

1

 2 

 3

4

 5

 

Broker

 

 OnVista Consorsbank

 Flatex

Lynx

DABBank

 

 

Trading-gebühren

 

 

Kauf: 0 €

Verkauf: 3,99 € 

für 6 Monate

Danach:

Kauf: 0 €

Verkauf: 5,99 € + 0,23 % des Handelswertes 

 

 

 

Kauf: 4,95 €

Verkauf: 4,95 €

für 12 Monate

 

 Kauf: 5 € +

mindestens 1,75 €

Börsengebühr

 

Verkauf: 5 € +

mindestens 1,75 €

Börsengebühr

Kauf:

Aktien ab 6 €,

Optionsscheine 

        ab 2 €           

 

Verkauf:

Aktien ab 6 €,

Optionsscheine

ab 2 € 

Kauf: 4,95 € +

mindestens 3 € oder

0,25 % vom Handelswert

 

Verkauf:

4,95 € + mindestens

3 € oder 0,25 % vom Handelswert

 

Hinweis: Zeitlich befristete Preisaktion 

 

Depot-gebühren

 

0 €

 

0 €

0 €

0 €

 

0 €

 

 Limit-Gebühren

 

keine

 

 keine keine

Aktien: Keine

Optionsscheine:

Keine, aber pro

Änderung

0,50 € 

keine, aber pro Änderung

2,5 €

Realtime-Kurs

 

1000 frei, sonst 15 min verzögert oder 1,5 Cent/Anfrage

 

 Teilweise Realtime, sonst 15 Min. verzögert 

50 frei + 25/Monat + je Order 10 (sonst: 1 Cent/Anfrage) 

Teilweise

Realtime,

sonst 15 Min.

verzögert

(Realtime-Abo

möglich:

Aktien: 15 € pro Monat, Optionsscheine:

8 € pro Monat)

Teilweise Realtime, sonst 15 Min. verzögert

Telefon-order

 

 + 10 € pro Trade

 

+ 14,95 € pro Trade  + 10 € pro Trade 0 €

+ 10 € pro Trade

Daytrading

  

vorhanden

 

vorhanden vorhanden vorhanden

vorhanden

 

Link zum 

Tarif

 

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Tarif

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Warum ist für die Heimarbeit des Wertpapierhandels ein Brokervergleich wichtig? Braucht man für diese Heimarbeit überhaupt einen Broker?

 

Sie können als Privatmann nicht direkt an der Börse handeln. Dies geht nur über Banken bzw. Online-Broker, bei denen Sie ein Depot haben. Deswegen können Sie als Privatmann nur über einen Broker an der Börse partizipieren. Über Ihre Hausbank ist der Börsenhandel in den meisten Fällen ebenfalls möglich. Allerdings ist dies bei der Hausbank sehr teuer. Deswegen sind Broker die günstigste Variante, um in Heimarbeit vom PC aus Wertpapiere kaufen und verkaufen zu können.

 

 

Was ist für Brokernutzer besonders wichtig?

Für 80 % der Brokernutzer spielt der

Preis die größte Rolle.

 

Niedrige Ordergebühren sind aus Sicht der Brokernutzer das wichtigste Entscheidungskriterium für einen Broker

Einer repräsentativen Umfrage zufolge sind die Ordergebühren das entscheidende Kriterium bei einem Online-Broker-Vergleich. Deshalb werden auf dieser Seite Broker mit den niedrigsten Ordergebühren präsentiert, damit Sie den Wertpapierhandel in Heimarbeit auch preisgünstig betreiben können. 

 

 

 Heimarbeit Wertpapierhandel: Lohnt es sich überhaupt?

 

Es gibt zahlreiche Börsianer, die mit dem Wertpapierhandel sehr viel Geld verdienen. Dazu bedarf es allerdings jahrelanger Erfahrung. Auch der "Ottonormalverbraucher" kann sich bei dieser Heimarbeit durch intelligente Informationsbeschaffung von Zuhause aus einen Teil vom Kuchen herausschneiden. In Zeiten steigender Energiepreise und mangelnder Rohstoffe bahnen sich zahlreiche Möglichkeiten an, um in Heimarbeit auf vielfältige Weise mit Wertpapieren von dieser Entwicklung zu profitieren. Ein guter Broker-Vergleich bietet Ihnen hier gute Startvoraussetzungen, da Sie dadurch zu günstigen Konditionen handeln können. Allerdings sollten Sie sich bei dieser Heimarbeit erstmal sehr viel Börsenwissen ansammeln, bevor Sie mit einem Broker handeln. 

Meinungen zum Brokervergleich

 

 

TheForter aus Zittau:

"Habe mir damals Flatex zugelegt, bin aber vor einiger Zeit zu Onvista gewechselt. Es kommt darauf an wie oft ihr handelt. Wenn ihr sehr oft handelt, würde ich immer zu einem billigeren Broker wechseln, weil das sonst langfristig wirklich auf den Geldbeutel gehen kann."

 

Matthias E. aus Stuttgart:

 "Warum wollt ihr jetzt noch mit Aktien handeln? Seid ihr blind oder wollt ihr es nicht sehen? Wir haben doch gesehen, was in der Wirtschaftskrise passiert ist. Ich würde die Finger davon lassen!!!"

Antwort von Moderator: "Börsenweisheit: Die klugen Köpfe kaufen in schlechten Zeiten und verkaufen in guten Zeiten"

 

Timo die Mumie aus Münster:

"Ich denke sehr wohl, dass man mit einem guten Broker und mit Aktien viel Geld machen kann. Fragt sich nur, was man sich vorgenommen hat. Es ist jedenfalls eine gute Heimarbeit. Millionär wird man in keinem Fall sofort. Auch die Börse ist ein Hobby und gleichzeitig eine Arbeit. Ihr müsst Zeit reinstecken, um darin gut zu werden. Ferner kommt es darauf an, ob ihr kurzfristig oder langfristig handelt. In der Wirtschaftskrise würde ich beispielsweise nicht kurzfristig handeln, weil die Kurse sowieso in den Bach gehen. Für langfristige Überlegungen würde ich in der Wirtschaftskrise hingegen kaufen, wenn die Kurse ganz unten sind. Ein Broker ist dabei sehr wichtig, weil sonst die Kosten stark ins Gewicht fallen. Empfehlen würde ich auch entweder Onvista oder Consorsbank. Eventuell noch Flatex. Von allen anderen würde ich die Finger lassen!

 

Beckster aus Sonthofen:

"Wenn ich nur 1 x im Leben Aktien kaufen will und dann nie wieder. Lohnt sich dann ein Broker oder eher die eigene Hausbank?"

 

Sebastian G. aus Düren:

"@Beckster: Ja, selbst da lohnt sich ein Broker, weil die Hausbank erstens mal im Durchschnitt dreimal so teuer ist wie ein Broker. Zweitens mal hast du den Aufwand, dass du mit denen bei jeder Abwicklung telefonieren musst. Und der dritte Punkt ist, dass du sowieso bei den meisten Brokern keine Jahresgebühr oder dergleichen zahlst (die du bei den meisten Hausbanken zahlen musst). D. h. du kannst nach dem Kauf von Aktien beispielsweise jahrelang inaktiv sein, ohne dass irgendwelche Kosten entstehen.

 

Walzer aus Bregenz:

"Ich würde Onvista nehmen. Ist eine Art Flatrate und meine Erfahrungen damit sind gut."

 

AusdieMaus aus Sindelfingen:

"Wozu ein Depot eröffnen? Woher nehmt ihr das Geld für diese Heimarbeit her bei der bisherigen Wirtschaftslage?"

 

Herbert P. aus Hannover:

"Ich finde man sollte ganz genau darauf achten, ob man Vieltrader oder Wenigtrader ist. Wenn man wenig tradet, dafür aber sehr hohe Geldmengen bewegt, lohnt sich eher ein Online-Broker der für hohes Volumen nicht viel berechnet"

 

Tobias Z. aus Alsfeld:

"Ein Brokervergleich kann ziemlich vorteilhaft sein. Allerdings sollte man generell beim Börsenhandel berücksichtigen, dass nur die wenigsten eine Ahnung vom Aktienhandel haben und sich sehr viele "Möchtegern-Spezialisten" (die wirklich überhaupt keine Ahnung haben) in diesem Segment tummeln. Ich würde mich da erstmal bißchen einlesen, bevor ich bei dieser Heimarbeit zuviel riskiere. Von den Brokern her ist der Onvista oder Consorsbank in Ordnung, eventuell auch Flatex."

 

DerIgnaz aus Kitzingen:

"An der Börse darf man nie das machen, was die Masse macht. In der Wirtschaftskrise ist der beste Zeitpunkt, sich mit Aktien einzudecken. Ich würde diese Aktien dann dann verkaufen, wenn wieder eine Zeit kommt, in der es scheint, dass alles fluriert :)"

 

Hagen aus Lünen:

"Ihr wollt euch mit Brokervergleich und sowas beschäftigen????? Ich glaube jetzt hängst wohl. Da hat jemand wohl zuviel Kohle. Gebt es lieber mir."

 

Lupertz aus Koblenz:

"Statt Börse würde ich es lieber mit Toto Lotto probieren"

 

Werner L. aus Moosburg:

"Hatte mitten in der Wirtschaftskrise (2008) an der Börse in Papiere Geld angelegt, die jetzt eine hohe Performance ausweisen. Für mich hat sich diese Heimarbeit also ausgezahlt. Ich hatte davor ebenfalls einen Brokervergleich zur Hilfe genommen. Der wichtigste Block sind natürlich die "Kosten pro Order". Hier sollte man  darauf achten, dass dieser Wert ganz niedrig ist.

 

Schmittinger aus Mannheim:

"Entweder Onvista oder ConsorsBank. Was anderes würde ich nicht nehmen."

 

Pestbeule aus Suhl:

"Bei einem Brokervergleich sollten Sie darauf achten, dass die Orderkosten der bei Weitem wichtigste Kostenblock ist."

 

Ziegenpeter aus Rheine:

"Was soll dieser Quark mit Soße? Wenn Sie Geld verbrennen wollen, nur zu. Ich würde neimals mein hart Erspartes in den schlingenden Rachen der Börse hineinwerfen. Da kann man genauso ins Casino gehen.

 

Micha B. aus Falkenstein:

"@Ziegenpeter: Das stimmt so nicht. Die Börse kann man in keinster Weise mit einem Casino vergleichen, da im Casino das Geld letzten Endes in die Kassen des Betreibers selbst einfließt. Die Börse hingegen ist ein "Geldumverteilungsinstrument". Gelder werden von den schlechter agierenden Anlegern verloren und fließen zu den besser agierenden Anlegern. Ein Brokervergleich ist in jedem Fall hilfreich, weil die Orderkosten langfristig ganz schön ins Gewicht fallen. Diese Heimarbeit ist allerdings nur für Profis profitabel, die sich im Börsenhandel richtig auskennen und auch über das nötige Kleingeld verfügen.

 

Heiner P. aus Bensheim:

"Ganz schön lächerlich wieviele Halbweisheiten hier unter den Kommentatoren zu dieser Heimarbeit verbreitet werden. Dass sich der Handel mit Wertpapieren generell nicht lohnt, ist Unsinn. Dass man immer in der Krise Papiere kaufen soll, ist auch nicht immer stichhaltig. Es kommt immer auf die Situation an. Man kann keine allgemeingültigen Regeln aufstellen und sie auf jede Situation anwenden. Wer nicht flexibel ist und sich nicht neueste Wirtschaftsnachrichten anschaut, sollte lieber nicht anlegen. Ein Brokervergleich ist natürlich immer gut, weil man dadurch Kosten einsparen kann. Wer jedoch generell keine Ahnung von der Materie hat, sollte dann lieber wenigstens nicht soviele Dummheiten verbreiten, wie es einige der Kommentatoren hier tun."

 

Galios aus Giessen:

"Wie haben Broker mit Handel gemeinsam? Wer das eine, muss das andere."

 

Werner aus Bamberg:

"@Galios: Kauf dir erstmal ein Päckchen deutsch bevor du hier Kommentare ablässt.

 

Thadeus aus Friedrichshafen:

"Ich würde bei dieser Heimarbeit einen Onlinebroker immer einer Hausbank vorziehen. Wer mal über die eigene Hausbank Wertpapiere gekauft, der weiß wovon ich spreche. 50 Euro pro Trade waren es bei meiner Hausbank. Bei jeder anderen Hausbank sind es ähnlich horrende Beträge. Zudem das nervige Telefonat und das Diktieren der Aktienbezeichnungen. Kostet eine Menge Zeit. Ein Broker ist also in jedem Fall zu empfehlen."

 

Kalle aus Rendsburg:

"Onvista oder Consorsbank. Was anderes wäre Blödsinn."

 

 

Konfuzius aus Bregenz:

"Ich finde auch, dass OnVista und Consorsb. bei einem Brokervergleich immer dabei sein müssen. Das sind mit Abstand die preisgünstigsten Broker die es für diese HEimarbeit gibt."

 

 

Hermann W. aus Tuttling:

"Brokervergleich hin oder her. Wenn ihr nicht traden könnt, werden euch die billigsten Preise auch nichts nützen. Man sollte sich in die Materie wenigstens mal rudimentär eingearbeitet haben."

 

 

Wanderspinne aus Hof:

"Also ich selber hab Flatex und bin damit zufrieden. Wenn man nur ein paar Trades pro Monat macht ist das doch absolut in Ordnung."

 

 

Libior aus Giessen:

"Wenn man sich 2 x im Jahr Aktien kauft und die dann hält, dann ist bei der geringen Tradingfrequenz das Depot und damit der Vergleich von Brokern auch egal. Ab 1 Trade pro Monat (im Durchschnitt) lohnt sich meiner Meinung nach erst ein Vergleich."

 

Werner A. aus Sulzbach:

"Zu dieser Heimarbeit möchte ich folgendes sagen: Sehr verwunderlich, wie schnell Menschen Negatives vergessen können. In der Wirtschaftskrise hat man den Schwanz eingezogen und keiner wollte (zurecht) mit Börse auch nur annähernd was zutun haben. Und jetzt wollen wieder soviele Leute zocken."

 

Schabior aus Ahlen:

"Hahahahah, Börse ist wie Roulette. Ob du gewinnst oder verlierst hast du nicht in der Hand. Deshalb mein Rat: Lass die Finger davon. Langfristig verlierst du so oder so. Da hilft dir auch kein Brokervergleich."

 

Winfried A. aus Penzing:

"An alle Skeptiker: "Woher kommen wohl die vielen Börsenmillionäre, Investmentbanker und reiche Spekulanten? Nach eurer Meinung müsste es die bei dieser Heimarbeit doch gar nicht geben, weil ja jeder sein Geld verbrennt. Fakt ist: Wer Erfahrung sammelt, über eine gute Strategie verfügt und ein gutes Risikomanagement fährt, der wird mit dieser Heimarbeit auch langfristig erfolgreich sein. Und Aktien sind sowieso (unabhängig davon ob man mit ihnen spekuliert oder nicht) fast immer eine gute Geldanlage, allein schon wegen der Dividende. Vorausgesetzt, es sind natürlich bekannte Aktien. Unbekannte Exoten die keienr kennt, würde ich natürlich auch nicht kaufen."

 

Matthias Z. aus Triberg:

"Der Broker-Vergleich ist gut. Aber bei Lynx müsst ihr noch berücksichtigen, dass unterschieden wird zwischen Aktien und Optionsscheinen. Bei Aktien sind die Orderkosten so richtig. Aber wenn jemand nur Optionsscheine handeln will (gibt ganz wenige, die das tun, zu denen auch ich gehöre), dann ist Lynx unschlagbar."

 

Asphaltfrosch aus Görlitz:

"@Schabior: Jeder der sich etwas mit Finanzen beschäftigt hat weiß, dass in der derzeitigen Wirtschaftslage Aktien noch die renditestärksten und zugleich solidesten Anlageformen sind. Schaut euch Finanznachrichten, Finanzzeitschriften usw. an. Alle empfehlen in der gegenärtigen Wirtschaftslage Aktien. Natürlich braucht man dafür ein ruhiges Händchen. Es ist nunmal eine langfristige Anlage und ich würde damit nicht kurzfristig spekulieren und auch nicht sofort verkaufen, wenn sie mal etwas abrutschen. Kursschwankungen sind normal."

 

Mischka aus Schwandorf:

"Mein Kommentar zu dieser Heimarbeit: Der Online-Broker ist nur das Werkzeug. Das Wichtigste beim Aktiengeschäft ist eine stabile Psyche. Viele haben ihre Aktien in der Wirtschaftskrise zum niedrigsten Kurs verkauft, weil sie Angst hatten. Danach sind die Aktien nach einigen Monaten über den ursprünglichen Einkaufswert der Aktien geschossen. Ich würde deshalb (vor allem mit Aktien) nicht zu kurzfristig handeln."

 

Kai P. aus Worms:

"Welche Erfahrungen habt ihr mit Brokern?"

 

Kai P. aus Worms:

"Ups, hier sind ja schon Kommentare."

 

Rubens aus Weiden:

"Habe 1000 Euro Kapital angesammelt. Lohnt sich damit schon eine Geldanlage? Würde sehr gerne mit Aktien handeln aber weiß nicht, ob sich diese Heimarbeit bei der Summe lohnt"

 

    

 

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